Gentoo Linux kommt aus dem Englischen und bezeichnet eine Linux-Metadistribution. Der Name Gentoo ist sogar nach einer kleinen Pinguinart (dem Eselspinguin) benannt. Geeignet ist dieses System vor allem für erfahrene Linux - Benutzer, die ihr System komplett individuell einrichten möchten.

Gentoo @Gentoo
“Gentoo Linux” ist hervorragend, da es somit die maximale Kontrolle über das System des Nutzers garantiert. Des weiteren ist Gentoo vielseitig anwendbar und man kann praktisch alles damit machen - vom Server über das Cluster und dem Desktop- System bis hin zur einfachen Boot-CD - mit “Gentoo Linux” ist so ziehmlich alles möglich! Wer sich gut mit den Abläufen des Linux - Systems auseinandersetzt, hatt eine gute Grundvoraussetzung.
Gründer und lange Zeit auch Chef des Projekts war Daniel Robbins. Seit 2004 hat er allerdings das Projekt verlassen. Entscheidungen trifft nun ein siebenköpfiger Council, der von Mitgliedern der Foundation gewählt wird. “Gentoo Linux” ist keine wirkliche Version, sondern handelt eher von Veröffentliungen eines Entwicklungsstandes, durch die zum Beispiel auch stage-Archive und Live-Systeme erstellt werden.
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Die neueste Version des Betriebssystems Debian bringt etliche Neuerungen und Verbesserungen. So erkennt nun der Paketmanager Konflikte zwischen verschiedenen Paketen besser und schlägt die beste Upgrade-Strategie vor.
Außerdem werden die Erklärungen der Pakete in der jeweiligen lokalen Sprache angezeigt. Vor allem die Unterstützung von mehr Hardware wird die Benutzer freuen. Wer keine exotische Konfiguration hat kann erwarten, dass Debian 5 problemlos läuft.
Bevor Debian 5 das erste Mal bootet, werden alle verfügbaren Sicherheitsupdates heruntergeladen und installiert. Damit kann der Benutzer sicher sein, dass das System auf dem neuesten Stand ist bevor es gestartet wird.
Debian 5 installiert auf Wunsch Open-Source Äquivalente proprietärer Treiber und Programme. So können beispielsweise Flash-Videos mit Gnash abgespielt werden.
Die Möglichkeit, das System auch auf Mainframes oder SPARC-Systemen zum Laufen zu bringen, rundet ein erfreuliches Bild ab. Der einzige Wermutstropfen ist, dass nicht immer die neuesten Programme zur Verfügung stehen. Damit wird aber gewährleistet, dass die Stabilität des Systems nicht gefährdet wird.
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Ubuntu 9.04, mit dem traditionellen Codenamen “Jaunty Jackalope” ist die zur Zeit aktuellste Version des Linux-Ablegers. “Jaunty Jackalope” soll sich vorallem durch einen schnellen Bootvorgang auszeichnen, der laut Gründer Mark Shuttleworth nun etwa 30 Prozent schneller ist.
Zusätzlich unterstützt Ubuntu 9.04 das zukünftige Dateisystem Ext4, wobei Ext3 weiterhin das Standard-Dateisystem bleibt. Sichtbare Veränderungen hat vorallem der Installer bekommen. Die Auswahl der Zeitzone ist grafisch besser gestaltet und auch der Login-Screen hat einen neuen Look bekommen.
Eine weitere wesentliche Neuerung bringt das Notification System, welches Benachrichtigungen jeder Art am rechten oberen Bildschirmrand einblendet. Dadurch musste auch das Icon des Update-Tools entfernt werden, dass in früheren Versionen auf neue Updates hingewiesen hat. Die Aktualisierung startet jetzt automatisch im Hintergrund, es wird nur auf sicherheitsrelevante Updates mit einer Nachricht im Notification System aufmerksam gemacht. Read more…
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Open Suse ist ein Community- bzw. Gemeinschaftsprojekt von verschiedenen Linux Entwicklern und Anwendern, die es sich zum Ziel gesetzt haben ein für Ein- und Umsteiger benutzerfreundliches Betriebssystem zu erstellen.

Open_suse @wikipedia
Open Suse wird zum einen von der sogenannten Community gepflegt und weiterentwickelt und zum anderen von Novell, einem der größten Linux Distributoren überhaupt. Die neuste Open Suse Version (aktuell Open Suse 11.1) baut immer auf dem zu diesem Zeitpunkt aktuellsten und stabilen Linux-Kernel auf.
Bei einem Linux-Kernel handelt es sich um den Kern eine jeden Linux-Betriebssystems. Open Suse wird auch als Distribution bezeichnet weil es nicht nur ein funktionsfähiges Linux Betriebssystem darstellt, sondern auch mit eine großen Anzahl an Zusatzsoftware für Office-, Multimedia- und Programmieraufgaben ausgestattet ist. Zudem bietet Open Suse die Möglichkeit zwischen mehreren Arbeitsoberflächen zu arbeiten. Read more…
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Wine (Wine is not an Emulator) ist ein Applications Layer für Linux. Es ermöglicht, Windowsprogramme nativ innerhalb einer Linux Umgebung zum Laufen zu bekommen und es unterstützt folgende Unix Systeme; Ubuntu, RedHat, Centos, Fedora, Suse, Mandriva, Slackware, Ubuntu, Debian, FreeBSD, PC-BSD, Solaris.
Wine unterscheidet sich zu im Gegensatz zu herkömmliche Emulatoren in dem Punkt, als dass auf keiner virtuellen Maschine aufgesetzt werden muss und die benötigten Bibliotheken für die Programme selber anlegt. Die Windowsprogramme laufen unterschiedlich gut und laufen mal mehr und mal weniger stabil.
In der neuen Version Wine 1.1.20 wurden einige Fehler behoben, so wird jetzt z.B. eine Textausgabe angezeigt, die darüber informiert, warum Wine abgestürzt ist. Auch die Einbindung der Applikationen wie Lotus Approach, der Yahoo Messenger 9.0 Beta, und Adobe Illustrator. Read more…
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Das Linux Magazin berichtet monatlich über Wissenswertes und Neues aus der Welten der freien Software und informiert regelmäßig über Neuerungen von Linux und Open Source.
Im Jahr 2005 begann es ein einst als reiner Newsletter, doch es dauerte nicht lange und das Linux Magazin wurde geboren und zeitgleich vollends akzeptiert. So entwickelte es sich recht schnell zu einem regelmäßig erscheinenden Magazin, das vor allem in der Linux-Community viele treue Leser gewinnen konnte.
Das Motto der Redaktion des Linux-Magazins lautet, etwas von dem Wissen weiterzugeben und den Spaß mit Linux zu vermitteln. Oft laden die dortigen Autoren auch anderen Linux-User bezüglich eines Wissensaustausches ein, denn viele wissen viel.
Gemeinsam berichten sie nun also bspw. Über neu veröffentlichte oder verbesserte Distributionen unter Linux und plaudern viel über allgemeines Hintergrundwissen rund um das Programmieren unter Linux. Read more…
Berry Linux General News
Linux etabliert sich immer mehr und wird das Desktopsystem findet immer mehr begeisterte Anwendern. Verschiedene Distributionen machen es so vielfältig, auch wenn sich die einzelnen Distributionen von der Ausstattung und dem Preis unterscheiden.
Die Linux-Clients ermöglichen so allerhand. Sie sind kleine Programme, die es unter dem Betriebssystem Linux ermögliche, das zu nutzen, was für Mac- und Windowsuser ganz normal ist. Sie ermöglichen das Spielen von Online- und Browsergames. Ermöglichen den Zugang zu Chats, wie dem ICQ-Messenger und dem IRC Chat. Die Clients für Linux werden von unterschiedlichen Firmen und Unternehmen angeboten, um dem Linux User Zugang zu deren Software, Anwendungen etc. zu ermöglichen.
Um diese Client zum Laufen zu bringen, muss man das heruntergeladene SH-Skript ausführen Danach kann man die Dateien installieren und praktisch schon loslegen. Ein bekanntes Spiel ist das Celetania. Das Besondere an dem SciFi Multiplayer Spiel ist, dass die eigenen Einheiten vom System alleine weitergesteuert werden, in der Zeit, in der man nicht Online ist.
Für die Clients gibt es regelmäßig Updates und neue, verbesserte Versionen, die man oft Gratis runter laden kann. Obgleich es auch welche gibt, die Geld kosten.
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Bei Fedora handelt es sich um ein Linux Betriebssystem. Die aktuellste Version ist Fedora 10 (Cambridge), die im November 2008 auf den Markt kam.

Fedora flickr Lamerie
Fedora bei Linux entstand in der heutigen Version aus einer Verschmelzung der Linux-Distribututionen fedora.us und der eigenen Distribution der amerikanischen Softwarefirma Red Hat im Jahre 2003. Die aktuelle Version Fedora 10 Cambridge wird Ende Mai diesen Jahres durch Fedora 11 (Leoniodas) abgelöst. Ob auch diese Fedora Linux Version das Design der Vorgänger aufnehmen wird? Bisher war das in Blautönen gehalten und kam eher seriös daher. Vielleicht ist Fedora auch deswegen bei Unternehmen so beliebt.
Eine Vorabversion für ganz ungeduldige ist auf der Homepage des Fedoraprojektes schon verfügbar. Die Firma kann jedoch noch nicht für Brauchbarkeit einstehen, einige Bugs sind wohl bis zum Release im Mai noch zu beheben. Aber das ist ja ein Merkmal von freier Software: Die Mithilfe der User ist immer gefragt!
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Einer davon ist zum Beispiel, man könnte unter Linux keine Spiele spielen. Das liegt zum einen daran, dass Linux keine .exe Dateien lesen kann auch mit DirectX nichts anfangen kann. Letzteres gibt es aber unter Linux gar nicht.

Linux games flickr Jonathan Rodrigues
Dennoch gibt es 2 Optionen, Spiele unter Linux zu spielen. Entweder man greift auf Spiele zurück, welche extra für Linux geschrieben worden sind oder man startet den Versuch, unter Linux Windows spiele zum Laufen zu bekommen.
Windows Spiele unter Linux zum Laufen zu kriegen ist allerdings allgemein nichts für Anfänger. Entweder versucht man es mit dem Programm Wine oder man investiert ein bisschen Geld und kauft sich Cedega, ein Programm, dass recht gut Windows-Spiele auf Linux darstellt.
So denkt man gemeinhin, das es ein Ding der Unmöglichkeit sei, ein Spiel, welches unter Windows einwandfrei läuft, auch unter Linux zum Laufen zu bekommen. Doch dem ist nicht so. Alle beste Voraussetzung um auch unter Linux den vollen Spielspaß zu genießen ist eine NVidia-Karte. Read more…
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Dell ist den viel geäußerten Wünschen nach vorinstallierten Linux nachgekommen. Der Hardware-Hersteller zeigte offen für diese Anregung.

Dell Notebook flickr Kansir
Ein konkretes Ergebnis ist die Zusammenarbeit mit Novell, um zumindest Clientrechner im Business-Bereich für Linux zu zertifizieren. Dabei soll es um OptiPlex-Desktops, Notebooks der Serie Latitude sowie Dell Precision Workstations gehen.
Dells Engagement für Linux ist keine große Neuheit, denn gerade im Service versucht das Unternehmen aufzuholen und Defizite der Vergangenheit auszugleichen. So werden nun zum Beispiel gerade im Serverbereich seit längerem Systeme mit wahlweise „Red Hat Enterprise Linux“ oder „Novells Suse Linux Enterprise“ angeboten.
Ebenso informiert der Hersteller nun auch darüber, er sei schon mit anderen herstellen im Gespräch. Welche das sind, und ob die Nummer 2 unter den PC-Herstellern auch vorhat, Linux auf Systemen für Privatkunden vorzuinstallieren wurde leider nicht bekannt gegeben. Read more…
Berry Notebooks Dell