Dell ist den viel geäußerten Wünschen nach vorinstallierten Linux nachgekommen. Der Hardware-Hersteller zeigte offen für diese Anregung.

Dell Notebook flickr Kansir
Ein konkretes Ergebnis ist die Zusammenarbeit mit Novell, um zumindest Clientrechner im Business-Bereich für Linux zu zertifizieren. Dabei soll es um OptiPlex-Desktops, Notebooks der Serie Latitude sowie Dell Precision Workstations gehen.
Dells Engagement für Linux ist keine große Neuheit, denn gerade im Service versucht das Unternehmen aufzuholen und Defizite der Vergangenheit auszugleichen. So werden nun zum Beispiel gerade im Serverbereich seit längerem Systeme mit wahlweise „Red Hat Enterprise Linux“ oder „Novells Suse Linux Enterprise“ angeboten.
Ebenso informiert der Hersteller nun auch darüber, er sei schon mit anderen herstellen im Gespräch. Welche das sind, und ob die Nummer 2 unter den PC-Herstellern auch vorhat, Linux auf Systemen für Privatkunden vorzuinstallieren wurde leider nicht bekannt gegeben. Read more…
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Das Linux-Betriebssystem Ubuntu soll einfach zu installieren und zu bedienen sein. Da es keine redundante Software enthält, sind etliche Entwickler dabei, Derivate zu erstellen, die andere Funktionen zulassen und sich durch den User genauer anpassen lassen. Kubuntu ist eines der besten davon.
Als Variante von Ubuntu benutzt Kubuntu die Arbeitsumgebung KDE. Dies kann ein Vorteil sein, da es sich leichter konfigurieren lässt, auf der anderen Seite aber für eine gewisse Unübersichlichkeit sorgt. Gerade auf der optischen Seite und auf der Bedienungsebene unterscheidet es sich im Gegensatz zu anderen Derivaten deutlich vom Mutterprogramm.
Man muss in Kubuntu auf keine liebgewonnene Anwendung verzichten. Auch wenn sie anders als die Originale heißen, werden sämtliche nötigen Programme, wenn es sie nicht bereits gibt, auf der KDE-Umgebung ebenfalls präsentiert: Vom Internetbrowser über Grafik- und Musikprogramme bis zu Kommunikationssoftware – die Kubuntu-Anwendungen liefern die gleichen Features und sind dabei oftmals leichter zu bedienen, da sie direkter auf die Bedürfnisse angepasst sind.
Kubuntu ist eine kostenlose Linux-Software, die sich aus dem Internet herunterladen lässt. Mit einer Größe von 700 MB sollten User, die über keine besonders schnelle Verbindung verfügen aber lieber auf eine CD-Version zurückgreifen. Diese kann man käuflich erwerben, aber durchaus auch direkt beim Entwickler Canonical kostenlos bestellen. Neue Versionen kommen zweimal im Jahr heraus, die wenigstens 18 Monate lang mit ebenfalls kostenlosen Sicherheits-Updates versorgt werden.
Berry Linux General ubuntu
Linus Benedict Torvalds wurde am 28. Dezember 1969 in der finnischen Hauptstadt Helsinki geboren. Der Informatiker gehört der Schwedisch sprechenden Minderheit in Finnland an. Er ist der Sohn von Nils und Anna Torvalds. Beide Elternteile waren beruflich als Journalisten tätig.
Ab 1988 studierte Torvalds Informatik an der Universität Helsinki. 1991 fing er an auf seinem 80386 unter dem freien unixoidem Betriebssystem einen Terminalemulator zu kreieren. Dies ermöglichte ihm sich besser in die Unix-Rechner seiner Hochschule einzuwählen. Als Erweiterung vollzog er die Implementierung des Dateisystems von Minix in den Terminalemulator. Torvalds wollte als nächsten Schritt Zugriff auf sein Diskettenlaufwerk haben. Dies war die Stunde als der Plan von einem eigenen Betriebssystem geboren wurde. Read more…
Berry Linux General 80386, Economist-Award, Helsinki, linus torvalds, Santa Clara
Unglaublich, aber es gibt Linux jetzt seit fast 18 Jahren. Die Welt wäre anders ohne Linux und zwar wesentlich trister. Nicht auszumalen wie Microsoft die Welt noch stärker beherrscht hätte als es sowieso schon ist.
Daher für alle Interessierten hier noch mal die Geschichte von Linux:
Es geschah im Jahre 1991 in Helsinki, der Hauptstadt Finnlands, als ein gewisser Linus Torvalds eine Terminal- Emulation entwickelt hatte, um zunächst seinen Computer besser verstehen zu können.
Je länger Linus Torvalds mit dieser Emulation arbeitete, merkte er, dass sich die Emulation sehr gut als Betriebssystem eignen könnte. Read more…
Berry Linux Geschichte geschichte, Helsinki, linus torvalds, tux
Über die einzelnen Linux Distributionen lässt sich streiten, wie über alles andere auch. Jeder Anwender muss für sich selbst entscheiden, welche Distribution ihm besser liegt und mit welcher er besser zurechtkommt. Doch um das beurteilen zu können, sollten einige davon etwas näher unter die Lupe genommen werden.
Ich habe einige Linux Distributionen bereits ausprobiert. Da ich Windows-Anwender bin, habe ich mir natürlich die Versionen ausgesucht, die Windows am ähnlichsten sind. Der Anfang machte Open Suse. Für einen Anfänger war das ein Fehler, finde ich zumindest. Hinzu kam, dass ich diese Version auf einem leistungsschwachen Rechner installiert habe, das war dann der zweite Fehler. Das System lief dermaßen schwach, dass ich recht schnell wieder auf das Betriebssystem des Herrn Gates umgestiegen bin. Dann war es erst einmal vorbei mit Linux. Read more…
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