Die Spielentwickler von Valve haben ihren Klassiker „Half-Life“ auf die hauseigene Gaming-Plattform Steam portiert und so lässt sich das Game auch unter den Betriebssystemen Linux und Apples Mac OS X zocken.
Wer sich den Spielspaß nicht entgehen lassen will, muss für Half-Life für Linux rund 10 Euro im Steam Store zahlen – die Mac OS X-Variante kostet genauso viel. Dabei werden alle bekannte Inhalte und Spielefunktionen, darunter auch der Mehrspielermodus, von den Valve-Entwicklern auf Steam übertragen.
Half-Life Linux: Spiel hat noch kleine Fehler
Dabei handelt es sich allerdings noch um eine Beta-Version von „Half-Life“. Entsprechend muss vereinzelt mit kleineren Fehlern im Game gerechnet werden, wie auch schon erste Spieler im Internet bestätigt haben. Doch keine Sorge, das Valve-Team wird den Beschwerden nachgehen und schnell Lösungen für die jeweiligen Bugs bieten. Mehr…
Der Spielehersteller Valve betreibt eine aggressive Werbung und animiert alle Windows-Nutzer zum Umstieg auf Linux. Schließlich steht mit Steam jetzt eine sehr zufriedenstellende Gaming-Plattform zur Verfügung. Denn in den letzten Jahren scheuten sich viele Windows-Nutzer vor einem Linux-Umstieg, da das Spiele-Angebot für das Betriebssystem besser war. Doch Steam macht Linux nun umso interessanter.
Die Zockergemeinde der Linux-User darf sich bald auf ein neues Spiel freuen: Godus lautet der Titel, welches klassischen Spielelemente im ewigen Kampf zwischen „Gut“ und „Böse“ von Spielen wie Populus oder Black & White liefert.
Hinter Godus steckt Peter Molyneux, der 1989 bereits federführend bei der Entwicklung von Spieleklassiker Populus war. Eine Godus Portierung auf Linux ist dabei einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne zu verdanken, die in der letzten Woche ihr Ziel erreicht hat.
Godus: Worum geht im neuen Linux-Spiel?
Die Handlung von Godus ist schnell erklärt. Im Mittelpunkt des Games steht der ewige Konflikt zwischen „Gut“ und „Böse“, wobei das Prinzip an das Gameplay von Populus erinnert. Zwar handelt es sich bei Godus nicht um einen direkten Populus-Nachfolger, doch im Spiel finden sich typische Elemente des Genres wider. Aber auch Erinnerungen an andere bekannte Titel wie Black & White oder Dungeon Keeper werden wach.
So Schlüpft ihr in Godus in die Rolle eines Gottes und müsst die eigenen Schützlinge unterstützen. Mehr…
Apple, Google sowie Windows haben es vor gemacht und nun will Linux folgen: Den Einstieg ins TV-Geschäft. Hierfür will man eine Set-Up-Box, auf der die Distribution Ubuntu läuft, auf den Markt bringen und die dabei ein neues Interface bieten. Folgendes Demo Video gibt schon mal einen guten Vorgeschmack.
Apple, Google und Microsoft haben ihre Plattformen im TV-Bereich schon ziemlich weit vorangetrieben und zugleich erste Erfolge gefeiert. Beim geplanten Ableger von Linux kann man ein paar Ähnlichkeiten zum AppleTV erkennen.
Linux TV: Welche Inhalte werden geboten?
Geboten werden bei der Linux/Ubuntu Set-Up-Box Angebote wie Video-Streaming sowie der Zugriff auf Musik und auch Youtube Videos. Damit könnte Linux durchaus gut zum AppleTV von Apple konkurrieren. Wie Linux mitgeteilt hat, soll es aber keine explizite Set-Up-Box geben, sondern stattdessen soll die Software auf den Fernseher gespielt werden und dann als eine Art All-in-One Lösung fungieren. Mehr…
Valve hat eine überarbeitete und korrigierte Fassung seines Steam-Clients für Linux veröffentlicht und zugleich einen öffentlichen Betatest verkündet. Somit kann jeder Interessent die Linux-Version von der Spieleplattform Steam nach Herzenslust ausprobieren.
Nachdem Anfang November der geschlossenen Test von Steam gestartet wurde, hat Valve den Client nun auch für die Öffentlichkeit freigeschaltet. So können alle Linux-Anwender auf 37 Spiele zugreifen, die das Unternehmen dediziert für Linux veröffentlicht hat. Mit dabei ist auch „Team Fortress 2“, ein Comic-Shooter, der unter Linux kostenlos zum Spielen angeboten wird. Weitere Spiele sind u.a „Steel Storm: Burning Retribution“, „World of Goo“, „Amnesia:The Dark Descent“ oder auch die Penumbra-Reihe. Allesamt Spiele, die es schon seit längerer Zeit für Linux gibt.
In der Linux-Welt spielt Ubuntu eine sehr große Rolle. Doch bei traditionellen Desktops kommt Ubuntu nicht über ein Schattendasein. Das weiß auch Mark Shuttleworth, Chef der Ubuntu-Distributoren Canonical, der genau darin die große Herausforderung sieht. Der Weg soll dabei über mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets führen.
Als Serversystem erfreut sich Linux einer wachsenden Beliebtheit, doch das Ziel lautet, das System auch auf andere Plattformen auszudehnen. Angesichts der Tatsache, dass die PC-Verkaufszahlen immer weiter schrumpfen, sieht Shuttleworth eine große Notwendigkeit, Ubuntu auch auf Tablets und Smartphones zu übertragen, wie er in einem Interview selber die Strategie bekanntgibt.
Ubuntu verbreitung: Über Mobilgeräte auf Desktop-PCs
“Lasst uns ein Betriebssystem machen, das auf dem Telefon und auf einem normalen Rechner läuft. Wir sind nahe dran – wir wissen, das Ubuntu ein großartiges Cloud-Betriebssystem, ein großartiges Server-Betriebssystem und ein großartiges Desktop-Betriebssystem ist.” Das Hauptaugenmerk von Canoncial liegt jetzt darin, die vorhandene Erfahrung der eingebetteten Systeme in die Cloud zu übertragen.
Auf diese Weise würden viele neue Nutzer mit Ubuntu in Kontakt kommen und sich mit dem Betriebssystem vertraut machen. Im Idealfall wollen die User dann auch das vertraute System auf ihrem PC verwenden. Mehr…
Der neue Linux-Kernel 3.7 unterstützt erstmals standardmäßig die ARM-Architektur. Damit ist das Open Source-Betriebssystem künftig auch für den Einsatz auf Servern und Smartphones mit großem Arbeitsspeicher geeignet.
Der ARM-Support ist zugleich auch die wichtigste Neuerung in Linux 3.7, wobei man insbesondere im mobilen Bereich die ARM-Prozessoren finden. Bislang mussten Entwickler einen neuen Kernel kompilieren, damit das Linux-System auf ein ARM-System läuft. Unter Linux 3.7 wird somit das Arbeiten für Entwickler vereinfacht. In der PC-Welt ist es gang und gebe, dass seine Linux-Distribution auf mehreren hundert verschiedener Rechner läuft, wobei im ARM-Umfeld diese Selbstverständlichkeit unter Linux noch nicht gegeben wurde.
Die Verzögerung von Fedora 18 werden langsam aber sicher zu einer endlosen Geschichte. Zum wiederholten Male wurde die besonders von Red Hat geförderte Linux Distribution nach hinten verschoben. Und jetzt gleich um zwei Wochen!
Das bedeutet nichts anderes, als dass in diesem Jahr unter keinen Umständen mehr mit einem Start von Fedora 18 gerechnet werden darf. Aktuell wird der 8. Januar 2013 als neuer Release-Termin angegeben. Damit liegt man schon jetzt zwei Monate hinter der ursprünglich geplanten Veröffentlichung zurück.
Warum verzögert sich Fedora 18 weiter?
Doch im Release Kalender von Fedora gehören Verzögerung eigentlich schon zum Standard, wobei es sich aber in der Regel „nur“ um zwei bis drei Wochen Verspätung handelt. Als Grund, warum sich die Fedora 18 Veröffentlichung dermaßen nach hinten verschiebt, wird hauptsächlich die Überarbeitung des Installers Anaconda genannt. Mehr…
Wer keine Lust mehr auf Microsoft oder Apple hat, findet in Linux eine sehr gute Betriebssystem-Alternative. Doch wer nicht weiß, welches Linux das richtige ist oder wer vielleicht mal etwas Neues ausprobieren will, dem kann sicher folgende Auflistung der Top 10 der beliebtesten Linux Distributionen helfen.
Doch bevor wir einen Blick auf die Top 10 werfen, soll kurz geklärt werden, was man unter Linux Distributionen überhaupt zu verstehen hat. Linux Distributionen, wie beispielsweise das bekannte Ubuntu, sind einfach gesagt eine Sammlung von Programmen, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Wird eine Linux-Distribution auf dem Rechner installiert, installiert man meist mehr als ein Betriebssystem, sondern gleich eine ganze Reihe von Anwendungen und Programmen (z.B. Firefox, LibreOffice usw.)
Die Kollegen von „pc.de“ haben in einem anschaulichen Diagramm die beliebtesten Linux-Distributionen aufgeführt.
Mint mit Abstand beliebteste Linux DistributionMehr…
Eigentlich bedarf das Humble Bundle unter Linux-Nutzer keiner großen Vorstellung mehr. Nun ist die Reihe der Vermarktungsexperimente von Computerspielen in die sechste Runde gegangen, wobei es durchaus einige interessante Titel gibt.
Vor allem mit Torchlight, Shatter, Vessel, Rochard oder Space Pirates and Zombies (S.P.A.Z.) gibt es durchaus einige sehr gute Spiele im Lineup, wobei sich auch diesmal am guten, alten Humble Bumble-Prinzip nichts geändert hat.
User bestimmen Preis für Bundle
So werden die Preise für die Games weiterhin ganz allein vom Käufer bestimmt, wobei man weiterhin den Betrag splitten könnt. So kann man seine Geld beispielsweise direkt an das Bundle, die Spieleentwickler oder auch zwei NGOs (Non-Governmental Organization) zukommen lassen. Wer bereit ist, mehr als den bisherigen Durchschnittspreis zu zahlen, bekommt als kleines Dankeschön mit Dustforce auch noch ein sechstes Spiel im Humble Bundle . Mehr…