Der Internetbrowser Firefox bietet die Möglichkeit Internetseiten anzuzeigen sowohl im Betriebssystem Linux als auch in Microsoft Windows.

Firefox flickr monkeyworks illustration
Der grundsätzliche Funktionsumfang von Firefox ist unter Linux der Selbe wie unter Microsoft Windows. Er bietet dem Nutzer die Möglichkeit des Zugriffs auf Internetseiten und das benutzen von so genannten Addons. Eine Beschränkung einzelner Addons auf die reine Funktionsweise unter Linux oder Windows besteht hierbei nicht.
Viele Linux Varianten haben den Mozilla Firefox bereits im ursprünglichen Installationsumfang des Betriebssystems eingebaut, somit ist eine nachträgliche Installation des Programmes zu meist unnötig. Wird dies jedoch trotzdem gewünscht gibt es für zahlreiche Linux Varianten, wie etwas Debian, Ubuntu oder SUSE, fertig zusammengestellte Installationspakete, die im Internet heruntergeladen werden können. Read more…
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Es gibt einige Live CDs von unterschiedlichen Linux-Distributionen. Eine Live CD ist ein Medium, mit dem man ein komplettes Betriebssystem, ohne vorherige Installation, direkt von der CD betreiben kann. Dies ermöglicht einem das Mitnehmen seines “Lieblingslinux”, um es überall einsetzen zu können.
So kann man an seinem Arbeitsplatz das selbe Betriebssystem verwenden, das man zu Hause hat - ohne vorherige Installation. So positiv es auch klingen mag, einen negativen Aspekt besitzen diese Live CDs trotzdem: Sie sind wesentlich langsamer, da alle benötigten Daten nicht von der Festplatte gelesen werden, sondern von der CD.
Auch ist der Name Live CD trügerisch: Inzwischen ist es ebenso möglich seine Live CD auf einem USB Stick zu installieren und das Betriebssystem über den USB Stick starten. So etwas ist natürlich sehr hilfreich zur Datenrettung, falls das installierte Software den Geist aufgibt.
Häufig werden diese Live CDs zu Anschauungszwecken verwendet. So kann man sich Read more…
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Linux Mint @Linux Mint
Bei Linux Mint handelt es sich um eine leichte Erweiterung der Linux-Distribution Ubuntu, d.h. einem der vielen existierenden Linux-Derivate.
Gegenüber diesem enthält Linux Mint nur einige zusätzliche Codecs, also (De-)Kodierungsprogramme für Plugins und verschlüsselte Daten, sowie Programme, die die Verknüpfung und Kommunikation mit Windows auf dem Rechner und auch mit anderen Computern erleichtern sollen. Im Gegenzug fehlt die Groupware Evolution.
Linux Mint weist eine Besonderheit auf, ein spezielles Systemmenü, in manchen Kreisen mintMenu genannt. Dieses ermöglicht u.a. die Hervorhebung besonders häufig benutzter Anwendungen. Wie bei allen Linux-Abkömmlingen kursieren auch von Linux Mint zahlreiche Versionen, bei denen Unterschiede in der Gestaltung der Arbeitsfläche oder der Menge von zusätzlich installierten Programmen bestehen.
Die mittlerweile siebte Version von Linux Mint, Gloria, ist seit dem 26. Mai 2009 öffentlich zugänglich.
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Gentoo Linux kommt aus dem Englischen und bezeichnet eine Linux-Metadistribution. Der Name Gentoo ist sogar nach einer kleinen Pinguinart (dem Eselspinguin) benannt. Geeignet ist dieses System vor allem für erfahrene Linux - Benutzer, die ihr System komplett individuell einrichten möchten.

Gentoo @Gentoo
“Gentoo Linux” ist hervorragend, da es somit die maximale Kontrolle über das System des Nutzers garantiert. Des weiteren ist Gentoo vielseitig anwendbar und man kann praktisch alles damit machen - vom Server über das Cluster und dem Desktop- System bis hin zur einfachen Boot-CD - mit “Gentoo Linux” ist so ziehmlich alles möglich! Wer sich gut mit den Abläufen des Linux - Systems auseinandersetzt, hatt eine gute Grundvoraussetzung.
Gründer und lange Zeit auch Chef des Projekts war Daniel Robbins. Seit 2004 hat er allerdings das Projekt verlassen. Entscheidungen trifft nun ein siebenköpfiger Council, der von Mitgliedern der Foundation gewählt wird. “Gentoo Linux” ist keine wirkliche Version, sondern handelt eher von Veröffentliungen eines Entwicklungsstandes, durch die zum Beispiel auch stage-Archive und Live-Systeme erstellt werden.
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Die neueste Version des Betriebssystems Debian bringt etliche Neuerungen und Verbesserungen. So erkennt nun der Paketmanager Konflikte zwischen verschiedenen Paketen besser und schlägt die beste Upgrade-Strategie vor.
Außerdem werden die Erklärungen der Pakete in der jeweiligen lokalen Sprache angezeigt. Vor allem die Unterstützung von mehr Hardware wird die Benutzer freuen. Wer keine exotische Konfiguration hat kann erwarten, dass Debian 5 problemlos läuft.
Bevor Debian 5 das erste Mal bootet, werden alle verfügbaren Sicherheitsupdates heruntergeladen und installiert. Damit kann der Benutzer sicher sein, dass das System auf dem neuesten Stand ist bevor es gestartet wird.
Debian 5 installiert auf Wunsch Open-Source Äquivalente proprietärer Treiber und Programme. So können beispielsweise Flash-Videos mit Gnash abgespielt werden.
Die Möglichkeit, das System auch auf Mainframes oder SPARC-Systemen zum Laufen zu bringen, rundet ein erfreuliches Bild ab. Der einzige Wermutstropfen ist, dass nicht immer die neuesten Programme zur Verfügung stehen. Damit wird aber gewährleistet, dass die Stabilität des Systems nicht gefährdet wird.
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Ubuntu 9.04, mit dem traditionellen Codenamen “Jaunty Jackalope” ist die zur Zeit aktuellste Version des Linux-Ablegers. “Jaunty Jackalope” soll sich vorallem durch einen schnellen Bootvorgang auszeichnen, der laut Gründer Mark Shuttleworth nun etwa 30 Prozent schneller ist.
Zusätzlich unterstützt Ubuntu 9.04 das zukünftige Dateisystem Ext4, wobei Ext3 weiterhin das Standard-Dateisystem bleibt. Sichtbare Veränderungen hat vorallem der Installer bekommen. Die Auswahl der Zeitzone ist grafisch besser gestaltet und auch der Login-Screen hat einen neuen Look bekommen.
Eine weitere wesentliche Neuerung bringt das Notification System, welches Benachrichtigungen jeder Art am rechten oberen Bildschirmrand einblendet. Dadurch musste auch das Icon des Update-Tools entfernt werden, dass in früheren Versionen auf neue Updates hingewiesen hat. Die Aktualisierung startet jetzt automatisch im Hintergrund, es wird nur auf sicherheitsrelevante Updates mit einer Nachricht im Notification System aufmerksam gemacht. Read more…
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Open Suse ist ein Community- bzw. Gemeinschaftsprojekt von verschiedenen Linux Entwicklern und Anwendern, die es sich zum Ziel gesetzt haben ein für Ein- und Umsteiger benutzerfreundliches Betriebssystem zu erstellen.

Open_suse @wikipedia
Open Suse wird zum einen von der sogenannten Community gepflegt und weiterentwickelt und zum anderen von Novell, einem der größten Linux Distributoren überhaupt. Die neuste Open Suse Version (aktuell Open Suse 11.1) baut immer auf dem zu diesem Zeitpunkt aktuellsten und stabilen Linux-Kernel auf.
Bei einem Linux-Kernel handelt es sich um den Kern eine jeden Linux-Betriebssystems. Open Suse wird auch als Distribution bezeichnet weil es nicht nur ein funktionsfähiges Linux Betriebssystem darstellt, sondern auch mit eine großen Anzahl an Zusatzsoftware für Office-, Multimedia- und Programmieraufgaben ausgestattet ist. Zudem bietet Open Suse die Möglichkeit zwischen mehreren Arbeitsoberflächen zu arbeiten. Read more…
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Wine (Wine is not an Emulator) ist ein Applications Layer für Linux. Es ermöglicht, Windowsprogramme nativ innerhalb einer Linux Umgebung zum Laufen zu bekommen und es unterstützt folgende Unix Systeme; Ubuntu, RedHat, Centos, Fedora, Suse, Mandriva, Slackware, Ubuntu, Debian, FreeBSD, PC-BSD, Solaris.
Wine unterscheidet sich zu im Gegensatz zu herkömmliche Emulatoren in dem Punkt, als dass auf keiner virtuellen Maschine aufgesetzt werden muss und die benötigten Bibliotheken für die Programme selber anlegt. Die Windowsprogramme laufen unterschiedlich gut und laufen mal mehr und mal weniger stabil.
In der neuen Version Wine 1.1.20 wurden einige Fehler behoben, so wird jetzt z.B. eine Textausgabe angezeigt, die darüber informiert, warum Wine abgestürzt ist. Auch die Einbindung der Applikationen wie Lotus Approach, der Yahoo Messenger 9.0 Beta, und Adobe Illustrator. Read more…
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Das Linux Magazin berichtet monatlich über Wissenswertes und Neues aus der Welten der freien Software und informiert regelmäßig über Neuerungen von Linux und Open Source.
Im Jahr 2005 begann es ein einst als reiner Newsletter, doch es dauerte nicht lange und das Linux Magazin wurde geboren und zeitgleich vollends akzeptiert. So entwickelte es sich recht schnell zu einem regelmäßig erscheinenden Magazin, das vor allem in der Linux-Community viele treue Leser gewinnen konnte.
Das Motto der Redaktion des Linux-Magazins lautet, etwas von dem Wissen weiterzugeben und den Spaß mit Linux zu vermitteln. Oft laden die dortigen Autoren auch anderen Linux-User bezüglich eines Wissensaustausches ein, denn viele wissen viel.
Gemeinsam berichten sie nun also bspw. Über neu veröffentlichte oder verbesserte Distributionen unter Linux und plaudern viel über allgemeines Hintergrundwissen rund um das Programmieren unter Linux. Read more…
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Linux etabliert sich immer mehr und wird das Desktopsystem findet immer mehr begeisterte Anwendern. Verschiedene Distributionen machen es so vielfältig, auch wenn sich die einzelnen Distributionen von der Ausstattung und dem Preis unterscheiden.
Die Linux-Clients ermöglichen so allerhand. Sie sind kleine Programme, die es unter dem Betriebssystem Linux ermögliche, das zu nutzen, was für Mac- und Windowsuser ganz normal ist. Sie ermöglichen das Spielen von Online- und Browsergames. Ermöglichen den Zugang zu Chats, wie dem ICQ-Messenger und dem IRC Chat. Die Clients für Linux werden von unterschiedlichen Firmen und Unternehmen angeboten, um dem Linux User Zugang zu deren Software, Anwendungen etc. zu ermöglichen.
Um diese Client zum Laufen zu bringen, muss man das heruntergeladene SH-Skript ausführen Danach kann man die Dateien installieren und praktisch schon loslegen. Ein bekanntes Spiel ist das Celetania. Das Besondere an dem SciFi Multiplayer Spiel ist, dass die eigenen Einheiten vom System alleine weitergesteuert werden, in der Zeit, in der man nicht Online ist.
Für die Clients gibt es regelmäßig Updates und neue, verbesserte Versionen, die man oft Gratis runter laden kann. Obgleich es auch welche gibt, die Geld kosten.
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