Linux ist zwar immer mehr auf dem Vormarsch, aber trotzdem werden die meisten Computer und Notebooks in der Regel mit Windows ausgeliefert. Teilweise werden die Geräte sogar ohne ein Betriebssystem an den Kunden gebracht.
Wer einen Linux PC sein eigen nennen will, wird in den großen Multimedia-Märkten nur selten fündig werden. Die meisten PCs sind mit Windows ausgestattet. Anders sieht die Situation bei Netbooks aus. Hier wird es immer geläufiger, diese mit Linux auszustatten.
Trotzdem muss der Anwender nicht auf das kostenlose Betriebssystem verzichten. Im Internet bieten viele Online-Shops PCs oder Netbooks mit Linux an. Das macht sich auch am Preis bemerkbar, denn Linux PCs oder Netbooks sind günstiger, als solche, die mit dem Windows Betriebssystem ausgestattet sind. Das liegt daran, dass jeder Linux kostenlos aus dem Internet downloaden kann. Read more…
Berry Linux General PC
Der Musikmarkt ist im Umbruch, und die Musikindustrie zieht mit. Nachdem in der Vergangenheit vor allem mehr oder weniger Illegale Tauschbörsen die Schlagzeilen dominierten, entstanden im Laufe der letzten Jahre einige legale Möglichkeiten Musik abseits des Plattenladens zu erwerben, von denen wir uns nun eine näher ansehen möchten.
Spotify ist ein Streaming-Client, der seit einigen Jahren nativ für Windows und Mac-OS verfügbar ist, und nun mittels Wine auch unter Linux verwendbar ist. Erfreulicherweise bietet Spotify in einem FAQ bereits eine (leider englische) Kurzanleitung, die die Installation des Windows-Clients unter Linux ausführlich beschreibt und damit auch Wine-Neulinge vor keine größeren Hürden stellen sollte. Nach erfolgter Installation legt Spotify / Wine eine Verknüpfung auf dem Linux Desktop an, mit derer das Programm in gewohnter Weise gestartet werden kann. Read more…
Berry Linux General Spotify
Die Distribution Linux Mint baut auf Ubuntu auf und die momentan aktuellste Version ist 9.0 Isadora. Bei der neuen Version ist Evolution (eine Groupware) nicht mehr automatisch installiert. Gleichzeitig ist ein neues Menü und ein neues Konfigurationssystem eingebaut.
Um die Arbeit mit Windows-Systemen und WLAN-Karten zu vereinfachen und zu ermöglichen, gibt es einige Programme und Systeme die in Linux Mint 9.0 Isadora vorinstalliert sind. Die Ubuntupakete sind für User von Linux Mint verfügbar, da diese für die Technik nötig sind. Das neue Menü von Linux Mint gleicht dem Aufbau von Windows Vista. Man kann das Menü selbst durchforsten und wichtige Programme hervorheben. Es gibt verschiedene Varianten der Distribution, je nach Nutzungsgebiet.
Zum Beispiel die Main Edition, dies ist die Standardversion von Linux Mint. Dann gibt es die Universal Edition, dies ist eine freie Version von Linux Mint, bei der allerdings einige Programmteile nicht vorhanden sind (z.B. Adobe Flash). Die KDE-Version basiert statt auf dem, in der Standardversion benutzten, GNOME, auf dem KDE-Desktop. Die erste Version von Linux Mint wurde am 27. August 2006 veröffentlicht, die aktuellste am 18. Mai 2010.
Berry Linux General Linux Mint
Was sich wie ein Alptraum für Besitzer eines der trendigen Leichtgewichte unter den mobilen Rechnern anhört, ist nicht etwa ein Fall für die Netbook-Versicherung. Das Erdmännchen leiht der neuen offenen Linux-Version Ubuntu 10.10 seinen Namen.

Ubuntu flickr pexatar
Kennzeichnend für das kostenlose Betriebssystem mit dem Code-Namen „Maverick Meerkat“ seien die Eigenschaften seines Namensvetters: Leicht, schnell und sozial. Besonderer Augenmerk liegt auf der Netbook-Variante der neuen quelloffenen Linux-Distribution Ubuntu. Die komplette Desktop-Oberfläche für die mobilen Rechner soll sich drastisch ändern – das Tierchen ist eben auch „rebellisch“. Geht es nach dem Willen der Entwickler wird Ubuntu 10.10 in den Disziplinen Schnellstart und Performance ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen und beim Browsen im Web deutlich an Geschwindigkeit zulegen. Read more…
Berry Linux General ubuntu
Der Internetbrowser Firefox bietet die Möglichkeit Internetseiten anzuzeigen sowohl im Betriebssystem Linux als auch in Microsoft Windows.

Firefox flickr monkeyworks illustration
Der grundsätzliche Funktionsumfang von Firefox ist unter Linux der Selbe wie unter Microsoft Windows. Er bietet dem Nutzer die Möglichkeit des Zugriffs auf Internetseiten und das benutzen von so genannten Addons. Eine Beschränkung einzelner Addons auf die reine Funktionsweise unter Linux oder Windows besteht hierbei nicht.
Viele Linux Varianten haben den Mozilla Firefox bereits im ursprünglichen Installationsumfang des Betriebssystems eingebaut, somit ist eine nachträgliche Installation des Programmes zu meist unnötig. Wird dies jedoch trotzdem gewünscht gibt es für zahlreiche Linux Varianten, wie etwas Debian, Ubuntu oder SUSE, fertig zusammengestellte Installationspakete, die im Internet heruntergeladen werden können. Read more…
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Es gibt einige Live CDs von unterschiedlichen Linux-Distributionen. Eine Live CD ist ein Medium, mit dem man ein komplettes Betriebssystem, ohne vorherige Installation, direkt von der CD betreiben kann. Dies ermöglicht einem das Mitnehmen seines “Lieblingslinux”, um es überall einsetzen zu können.
So kann man an seinem Arbeitsplatz das selbe Betriebssystem verwenden, das man zu Hause hat - ohne vorherige Installation. So positiv es auch klingen mag, einen negativen Aspekt besitzen diese Live CDs trotzdem: Sie sind wesentlich langsamer, da alle benötigten Daten nicht von der Festplatte gelesen werden, sondern von der CD.
Auch ist der Name Live CD trügerisch: Inzwischen ist es ebenso möglich seine Live CD auf einem USB Stick zu installieren und das Betriebssystem über den USB Stick starten. So etwas ist natürlich sehr hilfreich zur Datenrettung, falls das installierte Software den Geist aufgibt.
Häufig werden diese Live CDs zu Anschauungszwecken verwendet. So kann man sich Read more…
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Linux Mint @Linux Mint
Bei Linux Mint handelt es sich um eine leichte Erweiterung der Linux-Distribution Ubuntu, d.h. einem der vielen existierenden Linux-Derivate.
Gegenüber diesem enthält Linux Mint nur einige zusätzliche Codecs, also (De-)Kodierungsprogramme für Plugins und verschlüsselte Daten, sowie Programme, die die Verknüpfung und Kommunikation mit Windows auf dem Rechner und auch mit anderen Computern erleichtern sollen. Im Gegenzug fehlt die Groupware Evolution.
Linux Mint weist eine Besonderheit auf, ein spezielles Systemmenü, in manchen Kreisen mintMenu genannt. Dieses ermöglicht u.a. die Hervorhebung besonders häufig benutzter Anwendungen. Wie bei allen Linux-Abkömmlingen kursieren auch von Linux Mint zahlreiche Versionen, bei denen Unterschiede in der Gestaltung der Arbeitsfläche oder der Menge von zusätzlich installierten Programmen bestehen.
Die mittlerweile siebte Version von Linux Mint, Gloria, ist seit dem 26. Mai 2009 öffentlich zugänglich.
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Gentoo Linux kommt aus dem Englischen und bezeichnet eine Linux-Metadistribution. Der Name Gentoo ist sogar nach einer kleinen Pinguinart (dem Eselspinguin) benannt. Geeignet ist dieses System vor allem für erfahrene Linux - Benutzer, die ihr System komplett individuell einrichten möchten.

Gentoo @Gentoo
“Gentoo Linux” ist hervorragend, da es somit die maximale Kontrolle über das System des Nutzers garantiert. Des weiteren ist Gentoo vielseitig anwendbar und man kann praktisch alles damit machen - vom Server über das Cluster und dem Desktop- System bis hin zur einfachen Boot-CD - mit “Gentoo Linux” ist so ziehmlich alles möglich! Wer sich gut mit den Abläufen des Linux - Systems auseinandersetzt, hatt eine gute Grundvoraussetzung.
Gründer und lange Zeit auch Chef des Projekts war Daniel Robbins. Seit 2004 hat er allerdings das Projekt verlassen. Entscheidungen trifft nun ein siebenköpfiger Council, der von Mitgliedern der Foundation gewählt wird. “Gentoo Linux” ist keine wirkliche Version, sondern handelt eher von Veröffentliungen eines Entwicklungsstandes, durch die zum Beispiel auch stage-Archive und Live-Systeme erstellt werden.
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Die neueste Version des Betriebssystems Debian bringt etliche Neuerungen und Verbesserungen. So erkennt nun der Paketmanager Konflikte zwischen verschiedenen Paketen besser und schlägt die beste Upgrade-Strategie vor.
Außerdem werden die Erklärungen der Pakete in der jeweiligen lokalen Sprache angezeigt. Vor allem die Unterstützung von mehr Hardware wird die Benutzer freuen. Wer keine exotische Konfiguration hat kann erwarten, dass Debian 5 problemlos läuft.
Bevor Debian 5 das erste Mal bootet, werden alle verfügbaren Sicherheitsupdates heruntergeladen und installiert. Damit kann der Benutzer sicher sein, dass das System auf dem neuesten Stand ist bevor es gestartet wird.
Debian 5 installiert auf Wunsch Open-Source Äquivalente proprietärer Treiber und Programme. So können beispielsweise Flash-Videos mit Gnash abgespielt werden.
Die Möglichkeit, das System auch auf Mainframes oder SPARC-Systemen zum Laufen zu bringen, rundet ein erfreuliches Bild ab. Der einzige Wermutstropfen ist, dass nicht immer die neuesten Programme zur Verfügung stehen. Damit wird aber gewährleistet, dass die Stabilität des Systems nicht gefährdet wird.
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Ubuntu 9.04, mit dem traditionellen Codenamen “Jaunty Jackalope” ist die zur Zeit aktuellste Version des Linux-Ablegers. “Jaunty Jackalope” soll sich vorallem durch einen schnellen Bootvorgang auszeichnen, der laut Gründer Mark Shuttleworth nun etwa 30 Prozent schneller ist.
Zusätzlich unterstützt Ubuntu 9.04 das zukünftige Dateisystem Ext4, wobei Ext3 weiterhin das Standard-Dateisystem bleibt. Sichtbare Veränderungen hat vorallem der Installer bekommen. Die Auswahl der Zeitzone ist grafisch besser gestaltet und auch der Login-Screen hat einen neuen Look bekommen.
Eine weitere wesentliche Neuerung bringt das Notification System, welches Benachrichtigungen jeder Art am rechten oberen Bildschirmrand einblendet. Dadurch musste auch das Icon des Update-Tools entfernt werden, dass in früheren Versionen auf neue Updates hingewiesen hat. Die Aktualisierung startet jetzt automatisch im Hintergrund, es wird nur auf sicherheitsrelevante Updates mit einer Nachricht im Notification System aufmerksam gemacht. Read more…
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