Bei Fedora handelt es sich um ein Linux Betriebssystem. Die aktuellste Version ist Fedora 10 (Cambridge), die im November 2008 auf den Markt kam.

Fedora flickr Lamerie
Fedora bei Linux entstand in der heutigen Version aus einer Verschmelzung der Linux-Distribututionen fedora.us und der eigenen Distribution der amerikanischen Softwarefirma Red Hat im Jahre 2003. Die aktuelle Version Fedora 10 Cambridge wird Ende Mai diesen Jahres durch Fedora 11 (Leoniodas) abgelöst. Ob auch diese Fedora Linux Version das Design der Vorgänger aufnehmen wird? Bisher war das in Blautönen gehalten und kam eher seriös daher. Vielleicht ist Fedora auch deswegen bei Unternehmen so beliebt.
Eine Vorabversion für ganz ungeduldige ist auf der Homepage des Fedoraprojektes schon verfügbar. Die Firma kann jedoch noch nicht für Brauchbarkeit einstehen, einige Bugs sind wohl bis zum Release im Mai noch zu beheben. Aber das ist ja ein Merkmal von freier Software: Die Mithilfe der User ist immer gefragt!
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Einer davon ist zum Beispiel, man könnte unter Linux keine Spiele spielen. Das liegt zum einen daran, dass Linux keine .exe Dateien lesen kann auch mit DirectX nichts anfangen kann. Letzteres gibt es aber unter Linux gar nicht.

Linux games flickr Jonathan Rodrigues
Dennoch gibt es 2 Optionen, Spiele unter Linux zu spielen. Entweder man greift auf Spiele zurück, welche extra für Linux geschrieben worden sind oder man startet den Versuch, unter Linux Windows spiele zum Laufen zu bekommen.
Windows Spiele unter Linux zum Laufen zu kriegen ist allerdings allgemein nichts für Anfänger. Entweder versucht man es mit dem Programm Wine oder man investiert ein bisschen Geld und kauft sich Cedega, ein Programm, dass recht gut Windows-Spiele auf Linux darstellt.
So denkt man gemeinhin, das es ein Ding der Unmöglichkeit sei, ein Spiel, welches unter Windows einwandfrei läuft, auch unter Linux zum Laufen zu bekommen. Doch dem ist nicht so. Alle beste Voraussetzung um auch unter Linux den vollen Spielspaß zu genießen ist eine NVidia-Karte. Read more…
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Das Linux-Betriebssystem Ubuntu soll einfach zu installieren und zu bedienen sein. Da es keine redundante Software enthält, sind etliche Entwickler dabei, Derivate zu erstellen, die andere Funktionen zulassen und sich durch den User genauer anpassen lassen. Kubuntu ist eines der besten davon.
Als Variante von Ubuntu benutzt Kubuntu die Arbeitsumgebung KDE. Dies kann ein Vorteil sein, da es sich leichter konfigurieren lässt, auf der anderen Seite aber für eine gewisse Unübersichlichkeit sorgt. Gerade auf der optischen Seite und auf der Bedienungsebene unterscheidet es sich im Gegensatz zu anderen Derivaten deutlich vom Mutterprogramm.
Man muss in Kubuntu auf keine liebgewonnene Anwendung verzichten. Auch wenn sie anders als die Originale heißen, werden sämtliche nötigen Programme, wenn es sie nicht bereits gibt, auf der KDE-Umgebung ebenfalls präsentiert: Vom Internetbrowser über Grafik- und Musikprogramme bis zu Kommunikationssoftware – die Kubuntu-Anwendungen liefern die gleichen Features und sind dabei oftmals leichter zu bedienen, da sie direkter auf die Bedürfnisse angepasst sind.
Kubuntu ist eine kostenlose Linux-Software, die sich aus dem Internet herunterladen lässt. Mit einer Größe von 700 MB sollten User, die über keine besonders schnelle Verbindung verfügen aber lieber auf eine CD-Version zurückgreifen. Diese kann man käuflich erwerben, aber durchaus auch direkt beim Entwickler Canonical kostenlos bestellen. Neue Versionen kommen zweimal im Jahr heraus, die wenigstens 18 Monate lang mit ebenfalls kostenlosen Sicherheits-Updates versorgt werden.
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Linus Benedict Torvalds wurde am 28. Dezember 1969 in der finnischen Hauptstadt Helsinki geboren. Der Informatiker gehört der Schwedisch sprechenden Minderheit in Finnland an. Er ist der Sohn von Nils und Anna Torvalds. Beide Elternteile waren beruflich als Journalisten tätig.
Ab 1988 studierte Torvalds Informatik an der Universität Helsinki. 1991 fing er an auf seinem 80386 unter dem freien unixoidem Betriebssystem einen Terminalemulator zu kreieren. Dies ermöglichte ihm sich besser in die Unix-Rechner seiner Hochschule einzuwählen. Als Erweiterung vollzog er die Implementierung des Dateisystems von Minix in den Terminalemulator. Torvalds wollte als nächsten Schritt Zugriff auf sein Diskettenlaufwerk haben. Dies war die Stunde als der Plan von einem eigenen Betriebssystem geboren wurde. Read more…
Berry Linux General 80386, Economist-Award, Helsinki, linus torvalds, Santa Clara
Über die einzelnen Linux Distributionen lässt sich streiten, wie über alles andere auch. Jeder Anwender muss für sich selbst entscheiden, welche Distribution ihm besser liegt und mit welcher er besser zurechtkommt. Doch um das beurteilen zu können, sollten einige davon etwas näher unter die Lupe genommen werden.
Ich habe einige Linux Distributionen bereits ausprobiert. Da ich Windows-Anwender bin, habe ich mir natürlich die Versionen ausgesucht, die Windows am ähnlichsten sind. Der Anfang machte Open Suse. Für einen Anfänger war das ein Fehler, finde ich zumindest. Hinzu kam, dass ich diese Version auf einem leistungsschwachen Rechner installiert habe, das war dann der zweite Fehler. Das System lief dermaßen schwach, dass ich recht schnell wieder auf das Betriebssystem des Herrn Gates umgestiegen bin. Dann war es erst einmal vorbei mit Linux. Read more…
Berry Linux General debian, red hat, suse, tux, ubuntu