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	<title>Linux / Computer Blog</title>
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	<description>Yet another Linux-Fans Blog</description>
	<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:21:16 +0000</pubDate>
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		<title>Ubuntu TV bald Wirklichkeit?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unternehmen Canonical stellt auf der CES Las Vegas &#8220;Ubuntu TV&#8221; vor. Die Linux-Distribution bietet jetzt auch eine TV Anwendung. Der Empfang wird über Antenne, Satellit und Kabelanschluß möglich. 
Ubuntu, was soviel wie &#8220;Menschlichkeit&#8221; bedeutet, und sich als Open  Source großer Popularität erfreut, bietet dem User jetzt neue Tools. Mit  den Slogans &#8220;Lets&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Unternehmen Canonical stellt auf der CES Las Vegas &#8220;Ubuntu TV&#8221; vor. Die Linux-Distribution bietet jetzt auch eine TV Anwendung. Der Empfang wird über Antenne, Satellit und Kabelanschluß möglich. </strong></p>
<p>Ubuntu, was soviel wie &#8220;Menschlichkeit&#8221; bedeutet, und sich als Open  Source großer Popularität erfreut, bietet dem User jetzt neue Tools. Mit  den Slogans &#8220;Lets&#8217; make TV easy again&#8221; und &#8220;TV for human beings&#8221; wirbt  das Unternehmen des Firmengründers und Multimillionärs Mark  Shuttelworth. Google TV und Apple iTV bekommen durch Ubuntu TV starke  Konkurrenz, wie sich auf der CES Las Vegas zeigte.</p>
<p>Die  Benutzeroberfläche von Ubuntu TV ist an das Unity-Dashboard angelehnt.  Neue Plugins die als &#8220;Lenses&#8221; - &#8220;Lupen&#8221; bezeichnet werden, sind  eingebunden, um <span id="more-101"></span>auf YouTube, social networks oder Unbuntu One Music  Store Zugriff zu haben. Die ersten Fernsehgeräte mit Ubuntu TV Software  sollen laut Canonical in diesem Jahr in den USA und in China auf den  Markt kommen. Details zu Verhandlungen mit TV-Herstellern und konkrete  Termine sind bisher nicht bekannt.</p>
<p>Ein guter Deal wäre es für  Sony, Samsung &amp; Co allemal, denn Lizenzgebühren fallen nicht an -  die Software ist kostenlos. Mehr Informationen findet man auf der  <a href="http://www.ubuntu.com/tv" target="_blank">ubuntu-Homepage</a>.</p>
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		<title>Linux für Anfänger: Die besten Tipps und hilfreiche Seiten</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/linux-fur-anfanger-die-besten-tipps-und-hilfreiche-seiten.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[Computerforum]]></category>

		<category><![CDATA[Knoppix]]></category>

		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux gilt als die kostenlose Alternative zu Windows. Doch oftmals fällt der Einstieg schwer. Das liegt entweder daran, dass Nutzer die falsche Linuxdistribution wählen oder dass bestimmte Anwendungen nicht verfügbar sind. So gelingt der Einstieg.
Linux ist eines der beliebtesten Alternativen, wenn es darum geht, Windows zu ersetzen oder zumindest eine virensichere Ergänzung dafür zu bieten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linux gilt als die kostenlose Alternative zu Windows. Doch oftmals fällt der Einstieg schwer. Das liegt entweder daran, dass Nutzer die falsche Linuxdistribution wählen oder dass bestimmte Anwendungen nicht verfügbar sind. So gelingt der Einstieg.</strong></p>
<p>Linux ist eines der beliebtesten Alternativen, wenn es darum geht, Windows zu ersetzen oder zumindest eine virensichere Ergänzung dafür zu bieten. Doch der Einstieg fällt manchmal schwer. Meistens liegt es daran, dass die falsche Linuxdistribution gewählt wird oder dass es Hardwareinkompatiblitäten gibt. Wir zeigen Ihnen, wie der Einstieg gelingt.</p>
<p><strong>Die richtige Distribution finden </strong></p>
<p>Der Vorteil an den meisten modernen Linuxdistributionen: Sie können durch die Nutzer ausprobiert werden. Am meisten empfiehlt sich <a href="http://www.ubuntuusers.de" target="_blank">Ubuntu als Einsteigersystem</a>. Ubuntu ist das perfekte Linux für Anfänger, weil es eine einfache Installation und zudem einen Livemodus gibt. Über den Livemodus kann Ubuntu direkt von der CD aus gestartet und ausprobiert werden. Ein weiteres gutes Linux für Anfänger ist <a href="http://www.knoppix.org/" target="_blank">Knoppix</a>, eine umfangreiche Distribution, die schon eine ganze Reihe von Anwendungen <span id="more-99"></span>mitbringt, die Anwender für einen guten Start mit dem System benötigt. Office Anwendungen oder auch Multimediasoftware kann direkt von der Live CD direkt probiert werden. Zudem bieten die Versionen von Linux für Anfänger gleich die Möglichkeit mit, durch die Live CD Hardwareprobleme zu erkennen. Bei modernen Distributionen wird es allerdings eher selten vorkommen, dass es Inkompatiblitäten gibt.</p>
<p><strong>Hilfe gibt es im Internet</strong></p>
<p>Sollte es dennoch mal ein Problem mit der Hardware oder einzelnen Softwarekomponenten gibt, so gibt es oft Hilfe in Wikis oder auch <a href="http://www.pcmasters.de/forum/" target="_blank">im Computer Forum</a>. Meistens werden dort umfangreiche Anleitungen und auch Links zu Treibern bereitgestellt, mit Hilfe derer viele Probleme gelöst werden können.</p>
<p><strong></strong></p>
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		<title>5 nützliche Apps für Ubuntu</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/5-nutzliche-apps-fur-ubuntu.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[Amarok]]></category>

		<category><![CDATA[GIMP]]></category>

		<category><![CDATA[K3B]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Pidgin]]></category>

		<category><![CDATA[Ubuntu Apps]]></category>

		<category><![CDATA[VLC]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu gilt als die nutzerfreundlichste Linuxdistribution. Doch das System bringt in der Grundversion nicht jede Funktion mit. Lesen Sie, welche fünf Programme für Ubuntu empfehlenswert sind und das System bereichern. 
Ubuntu gilt als das am besten bedienbare Linux im weltweiten Netz. Grund dafür ist die einfache Bedienung, die Installation und zudem die bereits mitgelieferte Programmvielfalt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ubuntu gilt als die nutzerfreundlichste Linuxdistribution. Doch das System bringt in der Grundversion nicht jede Funktion mit. Lesen Sie, welche fünf Programme für Ubuntu empfehlenswert sind und das System bereichern. </strong></p>
<p>Ubuntu gilt als das am besten bedienbare Linux im weltweiten Netz. Grund dafür ist die einfache Bedienung, die Installation und zudem die bereits mitgelieferte Programmvielfalt. Mit den richtigen Ubuntu Apps können Sie das System um wertvolle Funktionen erweitern. Hier die fünf besten Programme, die Sie direkt im Ubuntu Software Center finden.</p>
<p><strong>GIMP ermöglicht leichte Bildbearbeitung</strong></p>
<p>Eine von vielen auch unter Windows bekannten Ubuntu Apps ist das Programm GIMP. Damit ist es möglich mit umfangreichen Werkzeugen Fotos zu bearbeiten und auch eigene Grafiken zu erstellen. Die Entwickler haben dabei auch schon diverse Designs mitgeliefert, die in eigene Bilder eingebunden werden können. <a href="http://www.gimp.org/" target="_blank">Hier geht&#8217;s zu GIMP.</a></p>
<p><strong>K3B bietet kostenlose CD/DVD Brennsuite</strong></p>
<p>Eine App, die normalerweise für den Desktop KDE gedacht ist funktioniert auch unter Ubuntu&#8217;s Unity Oberfläche. K3B bietet einfachste Bedienung und umfangreiche Optionen um CD&#8217;s und DVD&#8217;s zu brennen. Die Oberfläche erinnert dabei an ältere Versionen des populären Brennprogramms Nero. <a href="http://www.k3b.org/" target="_blank">Hier geh&#8217;ts zu K3B.</a></p>
<p><strong>VLC Player gibt (fast) alles wieder </strong></p>
<p>Bei den Ubuntu Apps ein großer Hit und auch unter Windows schon sehr bekannt ist das Programm VLC Player. Dieses Programm ermöglicht die Wiedergabe von fast allen Video- und Audioformaten. Zudem gibt es umfangreiche Optionen um die Wiedergabequalität zu verbessern und anzupassen. <a href="http://www.videolan.org/vlc/" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum VLC Player.</a></p>
<p><strong>Amarok ist eine guter Playeralternative </strong></p>
<p>Sie vermissen eine gute ITunes Alternative für Linux? Dann könnte Amarok genau das richtige Tool für Sie sein. Das Programm kommt mit einer ähnlichen Optik wie die des Apple Musikplayers. Durch verschiedene Erweiterungen wie etwa einer Anbindung an den Musikdienst Jamendo können über Amarok zudem kostenlose Musiktitel heruntergeladen aber auch kommerzielle Titel gekauft werden. <a href="http://amarok.kde.org/">Hier geht&#8217;s zu Amarok.</a></p>
<p><strong>Pidgin erlaubt gute und schnelle Chat&#8217;s </strong></p>
<p>Das Chattool Pidgin erlaubt unter Ubuntu mit vielen Optionen ein gute Chatvergnügen. Unterstützt werden ICQ, Windows Live und Facebook. <a href="http://pidgin.im">Hier geht&#8217;s zu Pidgin.</a></p>
<p><strong></strong></p>
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		<title>LVM arbeitet komplett mit Ubuntu</title>
		<link>http://www.tnldp.org/uncategorized/lvm-arbeitet-komplett-mit-ubuntu.html</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Distribution]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux und Ubuntu sind weiter auf dem Vormarsch: Jetzt hat die Versicherung LVM angekündigt, alle 10.000 lokalen und mobilen Clients auf die Distribution von Linux umzustellen.
Die Versicherung begründet die Umstellung mit der firmeneigenen Anwendung LAS. Hiermit werden Versicherungsfälle abgewickelt, LAS ist in Java geschrieben. Verschiedene Distributionen wurden getestet und letztlich entschied man sich für Linux. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linux und Ubuntu sind weiter auf dem Vormarsch: Jetzt hat die Versicherung LVM angekündigt, alle 10.000 lokalen und mobilen Clients auf die Distribution von Linux umzustellen.</strong></p>
<p>Die Versicherung begründet die Umstellung mit der firmeneigenen Anwendung LAS. Hiermit werden Versicherungsfälle abgewickelt, LAS ist in Java geschrieben. Verschiedene Distributionen wurden getestet und letztlich entschied man sich für Linux. Linux-intern wurde nun mit einer ausführlichen Analysephase begonnen. Letztlich entschied sich das Unternehmen für Ubuntu 10.04 LTS. <span id="more-93"></span>Zuvor wurde zwar bereits mit Linux gearbeitet, doch ging anscheinend in der letzten Konsequenz bis dato kein Weg an Windows vorbei. Die jetzt getroffene Entscheidung dürfte Ubuntu und Linux einen gewaltigen Aufschwung geben, Nachahmer sind alles andere als ausgeschlossen.</p>
<p>Der Versicherer <a href="http://www.lvm.de/wps/portal/kundenportal/kp/service/karriere/cms/Karriere/LVM-als-Arbeitgeber/channelId/P_lvm-als-arbeitgeber_1266308949374/!ut/p/c5/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP0os3hPS0tnQ2cTA3cDHw9XA09X51AnR2MjI3dLQ_2CbEdFAJCdKHs!/?ecom_faces_portlet_reset=true" target="_blank">LVM beschäftigt</a> 3000 Mitarbeiter in Müster, 7000 weitere in den insgesamt 2200 LVM-Agenturen. Der Kundenstamm beläuft sich auf etwa 3,1 Millionen Kunden. Die Mitarbeiter sind aber - wie bei einer Versicherung nicht anders zu erwarten - meist im Kundendienst, oder aber arbeiten von zu Hause. Hierfür wiederum ist eine ständige Verbindung zur Zentrale unabdingbar. Anscheinend konnte auch diesbezüglich Ubuntu überzeugen. Heute ist übrigens <a href="http://software.germanblogs.de/archive/2011/04/27/das-bringt-ubuntu-1104-alle-neuerungen-des-kostenlosen-betriebssystems-im-ueberblick.htm" target="_blank">Ubuntu 11.4 erschienen</a>, da kam der Open Source Software diese freudige Nachricht vor einigen Tagen natürlich gerade recht!</p>
<p><strong></strong></p>
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		<title>Linux PCs kaufen: Welche Angebote gibt es?</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/linux-pcs-kaufen-welche-angebote-gibt-es.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux ist zwar immer mehr auf dem Vormarsch, aber trotzdem werden die meisten Computer und Notebooks in der Regel mit Windows ausgeliefert. Teilweise werden die Geräte sogar ohne ein Betriebssystem an den Kunden gebracht.
Wer einen Linux PC sein eigen nennen will, wird in den großen Multimedia-Märkten nur selten fündig werden. Die meisten PCs sind mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linux ist zwar immer mehr auf dem Vormarsch, aber trotzdem werden die meisten Computer und Notebooks in der Regel mit Windows ausgeliefert. Teilweise werden die Geräte sogar ohne ein Betriebssystem an den Kunden gebracht.</strong></p>
<p>Wer einen Linux PC sein eigen nennen will, wird in den großen Multimedia-Märkten nur selten fündig werden. Die meisten PCs sind mit Windows ausgestattet. Anders sieht die Situation bei Netbooks aus. Hier wird es immer geläufiger, diese mit Linux auszustatten.</p>
<p>Trotzdem muss der Anwender nicht auf das kostenlose Betriebssystem verzichten. Im Internet bieten viele Online-Shops PCs oder Netbooks mit Linux an. Das macht sich auch am Preis bemerkbar, denn Linux PCs oder Netbooks sind günstiger, als solche, die mit dem Windows Betriebssystem ausgestattet sind. Das liegt daran, dass jeder Linux kostenlos aus dem Internet downloaden kann.<span id="more-91"></span>Eine andere Alternative steht versierten Nutzern offen - einfach das gewünschte Linux-Betriebssystem selbst installieren. Wer Kenntnisse von der im PC eingebauten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hardware" target="_blank">Hardware</a> hat, dem dürfte die Installation sicher nicht schwer fallen. Zudem gibt es auch im reichhaltigen <a href="http://www.meinprospekt.de/mediamarkt-de" target="_blank">Mediamarkt Angebot</a> unzählige Linux Rechner zu moderaten Preisen.</p>
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		<title>Spotify unter Linux</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/spotify-unter-linux.html</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[Spotify]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Musikmarkt ist im Umbruch, und die Musikindustrie zieht mit. Nachdem in der Vergangenheit vor allem mehr oder weniger Illegale Tauschbörsen die Schlagzeilen dominierten, entstanden im Laufe der letzten Jahre einige legale Möglichkeiten Musik abseits des Plattenladens zu erwerben, von denen wir uns nun eine näher ansehen möchten.
Spotify ist ein Streaming-Client, der seit einigen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Musikmarkt ist im Umbruch, und die Musikindustrie zieht mit. Nachdem in der Vergangenheit vor allem mehr oder weniger Illegale Tauschbörsen die Schlagzeilen dominierten, entstanden im Laufe der letzten Jahre einige legale Möglichkeiten Musik abseits des Plattenladens zu erwerben, von denen wir uns nun eine näher ansehen möchten.</strong></p>
<p>Spotify ist ein Streaming-Client, der seit einigen Jahren nativ für Windows und Mac-OS verfügbar ist, und nun mittels Wine auch unter Linux verwendbar ist. Erfreulicherweise bietet Spotify in einem FAQ bereits eine (leider englische) Kurzanleitung, die die Installation des Windows-Clients unter Linux ausführlich beschreibt und damit auch Wine-Neulinge vor keine größeren Hürden stellen sollte. Nach erfolgter Installation legt Spotify / Wine eine Verknüpfung auf dem Linux Desktop an, mit derer das Programm in gewohnter Weise gestartet werden kann. <span id="more-89"></span></p>
<p>Nach der Installation könnte Spotify in der von der Windows-Version gewohnten Weise verwendet werden, wobei die Betonung auf „könnte“ liegt. Leider wird Spotify nämlich noch nicht offiziell für den Deutschen Markt angeboten, wodurch eine Nutzung leider in eine rechtliche Grauzone führen würde.</p>
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		<title>Linux Mint 9</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/linux-mint-9.html</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 17:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[Linux Mint]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Distribution Linux Mint baut auf Ubuntu auf und die momentan aktuellste Version ist 9.0 Isadora. Bei der neuen Version ist Evolution (eine Groupware) nicht mehr automatisch installiert. Gleichzeitig ist ein neues Menü und ein neues Konfigurationssystem eingebaut. 
Um die Arbeit mit Windows-Systemen und WLAN-Karten zu vereinfachen und zu ermöglichen, gibt es einige Programme und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Distribution Linux Mint baut auf Ubuntu auf und die momentan aktuellste Version ist 9.0 Isadora. Bei der neuen Version ist Evolution (eine Groupware) nicht mehr automatisch installiert. Gleichzeitig ist ein neues Menü und ein neues Konfigurationssystem eingebaut. </strong></p>
<p>Um die Arbeit mit Windows-Systemen und WLAN-Karten zu vereinfachen und zu ermöglichen, gibt es einige Programme und Systeme die in Linux Mint 9.0 Isadora vorinstalliert sind. Die Ubuntupakete sind für User von Linux Mint verfügbar, da diese für die Technik nötig sind. Das neue Menü von Linux Mint gleicht dem Aufbau von Windows Vista. Man kann das Menü selbst durchforsten und wichtige Programme hervorheben. Es gibt verschiedene Varianten der Distribution, je nach Nutzungsgebiet.</p>
<p>Zum Beispiel die Main Edition, dies ist die Standardversion von Linux Mint. Dann gibt es die Universal Edition, dies ist eine freie Version von Linux Mint, bei der allerdings einige Programmteile nicht vorhanden sind (z.B. Adobe Flash). Die KDE-Version basiert statt auf dem, in der Standardversion benutzten, GNOME, auf dem KDE-Desktop. Die erste Version von Linux Mint wurde am 27. August 2006 veröffentlicht, die aktuellste am 18. Mai 2010.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.10: „Rebellierendes Erdmännchen“ auf dem Netbook</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/ubuntu-1010-%e2%80%9erebellierendes-erdmannchen%e2%80%9c-auf-dem-netbook.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sich wie ein Alptraum für Besitzer eines der trendigen Leichtgewichte unter den mobilen Rechnern anhört, ist nicht etwa ein Fall für die Netbook-Versicherung. Das Erdmännchen leiht der neuen offenen Linux-Version Ubuntu 10.10 seinen Namen. 
Kennzeichnend für das kostenlose Betriebssystem mit dem Code-Namen „Maverick Meerkat“ seien die Eigenschaften seines Namensvetters: Leicht, schnell und sozial. Besonderer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was sich wie ein Alptraum für Besitzer eines der trendigen Leichtgewichte unter den mobilen Rechnern anhört, ist nicht etwa ein Fall für die Netbook-Versicherung. Das Erdmännchen leiht der neuen offenen Linux-Version Ubuntu 10.10 seinen Namen. </strong></p>
<p><div id="attachment_84" class="wp-caption alignleft" style="width: 201px"><img class="size-medium wp-image-84" title="Ubuntu flickr pexatar" src="http://www.tnldp.org/wp-content/uploads/2010/04/ubuntu-flickr-pexatar-300x187.jpg" alt="Ubuntu flickr pexatar" width="191" height="119" /><p class="wp-caption-text">Ubuntu flickr pexatar</p></div></p>
<p>Kennzeichnend für das kostenlose Betriebssystem mit dem Code-Namen „Maverick Meerkat“ seien die Eigenschaften seines Namensvetters: Leicht, schnell und sozial. Besonderer Augenmerk liegt auf der Netbook-Variante der neuen quelloffenen Linux-Distribution Ubuntu. Die komplette Desktop-Oberfläche für die mobilen Rechner soll sich drastisch ändern – das Tierchen ist eben auch „rebellisch“. Geht es nach dem Willen der Entwickler wird Ubuntu 10.10 in den Disziplinen Schnellstart und Performance ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen und beim Browsen im Web deutlich an Geschwindigkeit zulegen. <span id="more-83"></span></p>
<p>Insgesamt erhofft man sich den Gesamtsieg unter den Desktop-Betriebssystemen für ein Netbook. Nach Zeitplan kommt die Alpha-Version von Maverick Meerkat am 3. Juni, gefolgt von drei weiteren Test-Versionen, einer Beta-Version und die Release Candidate am 23. September. Mit dem Finale der Version ist dann am 28. Oktober zu rechnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox für Linux</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/firefox-fur-linux.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internetbrowser Firefox bietet die Möglichkeit Internetseiten anzuzeigen sowohl im Betriebssystem Linux als auch in Microsoft Windows.
Der grundsätzliche Funktionsumfang von Firefox ist unter Linux der Selbe wie unter Microsoft Windows. Er bietet dem Nutzer die Möglichkeit des Zugriffs auf Internetseiten und das benutzen von so genannten Addons. Eine Beschränkung einzelner Addons auf die reine Funktionsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Internetbrowser Firefox bietet die Möglichkeit Internetseiten anzuzeigen sowohl im Betriebssystem Linux als auch in Microsoft Windows.</strong></p>
<p><div id="attachment_81" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><img class="size-medium wp-image-81" title="Firefox flickr monkeyworks illustration" src="http://www.tnldp.org/wp-content/uploads/2010/03/firefox-flickr-monkeyworks-illustration-300x288.jpg" alt="Firefox flickr monkeyworks illustration" width="218" height="210" /><p class="wp-caption-text">Firefox flickr monkeyworks illustration</p></div></p>
<p>Der grundsätzliche Funktionsumfang von Firefox ist unter Linux der Selbe wie unter Microsoft Windows. Er bietet dem Nutzer die Möglichkeit des Zugriffs auf Internetseiten und das benutzen von so genannten Addons. Eine Beschränkung einzelner Addons auf die reine Funktionsweise unter Linux oder Windows besteht hierbei nicht.</p>
<p>Viele Linux Varianten haben den <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" target="_blank">Mozilla Firefox</a> bereits im ursprünglichen Installationsumfang des Betriebssystems eingebaut, somit ist eine nachträgliche Installation des Programmes zu meist unnötig. Wird dies jedoch trotzdem gewünscht gibt es für zahlreiche Linux Varianten, wie etwas Debian, Ubuntu oder SUSE, fertig zusammengestellte Installationspakete, die im Internet heruntergeladen werden können. <span id="more-80"></span></p>
<p>Auch besteht dank der offenen Verbreitung des Programmcodes von Mozilla Firefox die Möglichkeit sich selbst aus diesem die Installationsdateien des Mozilla Firefox für die jeweilige Linux Variante herzustellen. Dies erfolgt laut <a href="http://www.computerfrage.net/tag/firefox/1" target="_blank">Firefox Tipps</a> wie bei beinahe allen Installationsvorgängen unter Linux über den so genannten make Befehl, der aus dem Programmcode ein zur Installation nötiges Paket herstellt. Die aktuellste Version des Firefox für Linux ist die Version 3.6, die dem gleichen Entwicklungsstand wie die aktuellste Windowsversion des Programmes entspricht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HTML 5 Videos - wichtiges Instrument geworden</title>
		<link>http://www.tnldp.org/notebooks/html-5-videos-wichtiges-instrument-geworden.html</link>
		<comments>http://www.tnldp.org/notebooks/html-5-videos-wichtiges-instrument-geworden.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Notebooks]]></category>

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		<description><![CDATA[Videos im Internet sind zu einem sehr gefragten Medium geworden. Jeder kennt die dementsprechend häufig vorkommenden Updates von Abspielprogrammen, wie dem Flashplayer oder der Quicktime-Software, welche den Benutzer oft einfach nur nerven und scheinbar nichts verbessern.
Eine vielleicht ganz einfach Lösung für das Problem, bringt jetzt jedoch die neue HTML-Version 5. Sie erlaubt es Videos direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Videos im Internet sind zu einem sehr gefragten Medium geworden. Jeder kennt die dementsprechend häufig vorkommenden Updates von Abspielprogrammen, wie dem Flashplayer oder der Quicktime-Software, welche den Benutzer oft einfach nur nerven und scheinbar nichts verbessern.</strong></p>
<p>Eine vielleicht ganz einfach Lösung für das Problem, bringt jetzt jedoch die neue HTML-Version 5. Sie erlaubt es Videos direkt in eine Website einzubinden, ähnlich wie es auch bei Bildern schon seit langer Zeit geschieht. So entfällt die Notwendigkeit eines Player-PlugIns und auch den dazugehörigen Updates.</p>
<p>Eine kleine Schwachstelle besitzt diese Einbindung jedoch noch: Je nachdem welcher Codec für das Video verwendet wird, ist noch nicht jeder Internetbrowser fähig, diesen auch zu lesen. So unterstützen zwar die meisten neuen Browser, wie etwa Firefox 3 oder das neuste Safari-Produkt die Videofunktion aus HTML-5, jedoch nur mit einzelnen Codecs. <span id="more-78"></span></p>
<p>Sollten die Browser aber wie zu erwarten in Zukunft alle Standartcodecs lesen können, so könnte die neue Möglichkeit aus HTML-5 zur Videoeinbindung ein tatsächlicher Gewinn für Onlineplattformen wie YouTube &amp; Co., sowie natürlich dessen Online-User werden.</p>
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