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	<title>Linux / Computer Blog</title>
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	<description>Yet another Linux-Fans Blog</description>
	<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:12:00 +0000</pubDate>
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		<title>Firefox für Linux</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/firefox-fur-linux.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internetbrowser Firefox bietet die Möglichkeit Internetseiten anzuzeigen sowohl im Betriebssystem Linux als auch in Microsoft Windows.
Der grundsätzliche Funktionsumfang von Firefox ist unter Linux der Selbe wie unter Microsoft Windows. Er bietet dem Nutzer die Möglichkeit des Zugriffs auf Internetseiten und das benutzen von so genannten Addons. Eine Beschränkung einzelner Addons auf die reine Funktionsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Internetbrowser Firefox bietet die Möglichkeit Internetseiten anzuzeigen sowohl im Betriebssystem Linux als auch in Microsoft Windows.</strong></p>
<div id="attachment_81" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><img class="size-medium wp-image-81" title="Firefox flickr monkeyworks illustration" src="http://www.tnldp.org/wp-content/uploads/2010/03/firefox-flickr-monkeyworks-illustration-300x288.jpg" alt="Firefox flickr monkeyworks illustration" width="218" height="210" /><p class="wp-caption-text">Firefox flickr monkeyworks illustration</p></div>
<p>Der grundsätzliche Funktionsumfang von Firefox ist unter Linux der Selbe wie unter Microsoft Windows. Er bietet dem Nutzer die Möglichkeit des Zugriffs auf Internetseiten und das benutzen von so genannten Addons. Eine Beschränkung einzelner Addons auf die reine Funktionsweise unter Linux oder Windows besteht hierbei nicht.</p>
<p>Viele Linux Varianten haben den <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" target="_blank">Mozilla Firefox</a> bereits im ursprünglichen Installationsumfang des Betriebssystems eingebaut, somit ist eine nachträgliche Installation des Programmes zu meist unnötig. Wird dies jedoch trotzdem gewünscht gibt es für zahlreiche Linux Varianten, wie etwas Debian, Ubuntu oder SUSE, fertig zusammengestellte Installationspakete, die im Internet heruntergeladen werden können. <span id="more-80"></span></p>
<p>Auch besteht dank der offenen Verbreitung des Programmcodes von Mozilla Firefox die Möglichkeit sich selbst aus diesem die Installationsdateien des Mozilla Firefox für die jeweilige Linux Variante herzustellen. Dies erfolgt laut <a href="http://www.computerfrage.net/tag/firefox/1" target="_blank">Firefox Tipps</a> wie bei beinahe allen Installationsvorgängen unter Linux über den so genannten make Befehl, der aus dem Programmcode ein zur Installation nötiges Paket herstellt. Die aktuellste Version des Firefox für Linux ist die Version 3.6, die dem gleichen Entwicklungsstand wie die aktuellste Windowsversion des Programmes entspricht.</p>
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		<title>HTML 5 Videos - wichtiges Instrument geworden</title>
		<link>http://www.tnldp.org/notebooks/html-5-videos-wichtiges-instrument-geworden.html</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Notebooks]]></category>

		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Videos im Internet sind zu einem sehr gefragten Medium geworden. Jeder kennt die dementsprechend häufig vorkommenden Updates von Abspielprogrammen, wie dem Flashplayer oder der Quicktime-Software, welche den Benutzer oft einfach nur nerven und scheinbar nichts verbessern.
Eine vielleicht ganz einfach Lösung für das Problem, bringt jetzt jedoch die neue HTML-Version 5. Sie erlaubt es Videos direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Videos im Internet sind zu einem sehr gefragten Medium geworden. Jeder kennt die dementsprechend häufig vorkommenden Updates von Abspielprogrammen, wie dem Flashplayer oder der Quicktime-Software, welche den Benutzer oft einfach nur nerven und scheinbar nichts verbessern.</strong></p>
<p>Eine vielleicht ganz einfach Lösung für das Problem, bringt jetzt jedoch die neue HTML-Version 5. Sie erlaubt es Videos direkt in eine Website einzubinden, ähnlich wie es auch bei Bildern schon seit langer Zeit geschieht. So entfällt die Notwendigkeit eines Player-PlugIns und auch den dazugehörigen Updates.</p>
<p>Eine kleine Schwachstelle besitzt diese Einbindung jedoch noch: Je nachdem welcher Codec für das Video verwendet wird, ist noch nicht jeder Internetbrowser fähig, diesen auch zu lesen. So unterstützen zwar die meisten neuen Browser, wie etwa Firefox 3 oder das neuste Safari-Produkt die Videofunktion aus HTML-5, jedoch nur mit einzelnen Codecs. <span id="more-78"></span></p>
<p>Sollten die Browser aber wie zu erwarten in Zukunft alle Standartcodecs lesen können, so könnte die neue Möglichkeit aus HTML-5 zur Videoeinbindung ein tatsächlicher Gewinn für Onlineplattformen wie YouTube &amp; Co., sowie natürlich dessen Online-User werden.</p>
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		<item>
		<title>Wii entsperren - Spielkonsole Wii von Nintendo entsperren</title>
		<link>http://www.tnldp.org/konsolen/wii-entsperren-spielkonsole-wii-von-nintendo-entsperren.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 14:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konsolen]]></category>

		<category><![CDATA[Wii]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man die neue Spielkonsole Wii von Nintendo entsperren und wo bekommt man etwas dafür her? Die neue heiß begehrte Konsole ist anfangs gesperrt und warum? Ganz einfach es ist nur zu einer Sicherheit. Man kann diese durch ein System beziehungsweise mit einer Software entsperren.
Man bekommt so ein Entsperrprogramm in einem Geschäft oder für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie kann man die neue Spielkonsole Wii von Nintendo entsperren und wo bekommt man etwas dafür her? Die neue heiß begehrte Konsole ist anfangs gesperrt und warum? Ganz einfach es ist nur zu einer Sicherheit. Man kann diese durch ein System beziehungsweise mit einer Software entsperren.</strong></p>
<p>Man bekommt so ein Entsperrprogramm in einem Geschäft oder für Leute die sich mit Software und Programmen auskennen, können sich die Dateien aus dem Internet herunterladen. Die einfachste Auskunft für das Enstperren der Spielkonsole bekommen Sie direkt vom Hersteller. Meist steht auf der Verpackung eine Service Hotline wo man sich melden kann und alle wichtigen Antworten auf seine fragen bekommt die für die Wii wichtig erscheinen.<span id="more-73"></span>Sollten Dateien nicht Funktionieren die Sie sich aus dem Internet runter laden und auf Cd brennen für die Freischaltung ist es wichtig sich eine Original Software zu besorgen von dem Anbieter. Viel Erfolg beim Entsperren Ihrer neuen Spielkonsole der <a href="http://www.wii-reloaded.de/" target="_blank">Nintendo Wii</a>.</p>
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		<title>Live CD Linux</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/live-cd-linux.html</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einige Live CDs von unterschiedlichen Linux-Distributionen. Eine Live CD ist ein Medium, mit dem man ein komplettes Betriebssystem, ohne vorherige Installation, direkt von der CD betreiben kann. Dies ermöglicht einem das Mitnehmen seines &#8220;Lieblingslinux&#8221;, um es überall einsetzen zu können. 
So kann man an seinem Arbeitsplatz das selbe Betriebssystem verwenden, das man zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt einige Live CDs von unterschiedlichen Linux-Distributionen. Eine Live CD ist ein Medium, mit dem man ein komplettes Betriebssystem, ohne vorherige Installation, direkt von der CD betreiben kann. Dies ermöglicht einem das Mitnehmen seines &#8220;Lieblingslinux&#8221;, um es überall einsetzen zu können. </strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-70" title="linux live, sugree©Flickr" src="http://www.tnldp.org/wp-content/uploads/2009/10/linux-300x225.jpg" alt="linux live, sugree©Flickr" width="300" height="225" />So kann man an seinem Arbeitsplatz das selbe Betriebssystem verwenden, das man zu Hause hat - ohne vorherige Installation. So positiv es auch klingen mag, einen negativen Aspekt besitzen diese Live CDs trotzdem: Sie sind wesentlich langsamer, da alle benötigten Daten nicht von der Festplatte gelesen werden, sondern von der CD.</p>
<p>Auch ist der Name Live CD trügerisch: Inzwischen ist es ebenso möglich seine Live CD auf einem USB Stick zu installieren und das Betriebssystem über den USB Stick starten. So etwas ist natürlich sehr hilfreich zur Datenrettung, falls das installierte <a href="http://software.germanblogs.de/" target="_blank">Software</a> den Geist aufgibt.</p>
<p>Häufig werden diese Live CDs zu Anschauungszwecken verwendet. So kann man sich <span id="more-68"></span>eine Live CD von der Linux-Distribution &#8220;Ubuntu&#8221; herunterladen, um das Betriebssystem auszutesten. Problem hierbei ist aber die eingeschränkte Verwendung von Anwendungen. Dadurch kann der Benutzer nicht das komplette Potenzial von <a href="/tag/ubuntu" target="_blank">Ubuntu</a> verwenden.</p>
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		<title>Nokia N900 Linux Handy</title>
		<link>http://www.tnldp.org/handy/nokia-n900-linux-handy.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handy]]></category>

		<category><![CDATA[Add new tag]]></category>

		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober 2009 ist es endlich soweit, das Nokia Linux-Handy N900 kommt auf den Markt. Es ist eine Konkurrenz zum iPhone von Apples. Das zeigt sich ganz deutlich, durch die ähnlichen Funktionen.
Eigentlich ist das N900 ein Internet Tablet, jedoch durch den Einbau von GSM, UMTS, EDGE und HSPA kann man nicht nur ins Internet, sonder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Oktober 2009 ist es endlich soweit, das Nokia Linux-Handy N900 kommt auf den Markt. Es ist eine Konkurrenz zum iPhone von Apples. Das zeigt sich ganz deutlich, durch die ähnlichen Funktionen.</strong></p>
<div id="attachment_65" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-65" title="Nokia N900 flickr ndeviltv" src="http://www.tnldp.org/wp-content/uploads/2009/09/nokia-n900-flickr-ndeviltv-300x233.jpg" alt="Nokia N900 flickr ndeviltv" width="300" height="233" /><p class="wp-caption-text">Nokia N900 flickr ndeviltv</p></div>
<p>Eigentlich ist das N900 ein Internet Tablet, jedoch durch den Einbau von GSM, UMTS, EDGE und HSPA kann man nicht nur ins Internet, sonder auch telefonieren. Durch die vielen Funktionen, wie Internet, E-Mail, Spiele, Multimedia und Zusatzsoftware wird das telefoniert allerdings zur Nebensache. Das neue Handy sieht dem <a href="http://www.nokia.de/" target="_blank">Nokia</a> N 97 sehr ähnlich und verfügt über einen Touchscreen.</p>
<p>Mit der 5-Megapixel-Kamera und dem 32 GB großen Speicher steht einen wunderschönen Tag mit vielen Fotos nicht im Weg. Und wenn das nicht reicht lässt sich der Speicher auf bis zu 48 GB erweitern. Der Wegbegleiter für jede Situation steht ab Oktober 2009 in den Regalen für Sie bereit. Für 550 Euro können sie gleich ein davon mit nach Hause nehmen. Wenn sie so ein <a href="http://handy.kiwoo.de/" target="_blank">Handy</a> besitzen wird ihnen durch die vielen Funktionen bestimmt nicht langweilig. Viel Spaß mit dem Handy.</p>
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		<title>Linux Mint</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/linux-mint.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 15:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei Linux Mint handelt es sich um eine leichte Erweiterung der Linux-Distribution Ubuntu, d.h. einem der vielen existierenden Linux-Derivate. 
Gegenüber diesem enthält Linux Mint nur einige zusätzliche Codecs, also (De-)Kodierungsprogramme für Plugins und verschlüsselte Daten, sowie Programme, die die Verknüpfung und Kommunikation mit Windows auf dem Rechner und auch mit anderen Computern erleichtern sollen. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_61" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><img class="size-medium wp-image-61" title="Linux Mint @Linux Mint" src="http://www.tnldp.org/wp-content/uploads/2009/07/linux-mint-300x57.png" alt="Linux Mint @Linux Mint" width="300" height="57" /></strong><p class="wp-caption-text">Linux Mint @Linux Mint</p></div>
<p>Bei Linux Mint handelt es sich um eine leichte Erweiterung der Linux-Distribution Ubuntu, d.h. einem der vielen existierenden Linux-Derivate. </strong></p>
<p>Gegenüber diesem enthält <a href="http://www.linuxmint.de/" target="_blank">Linux Mint</a> nur einige zusätzliche Codecs, also (De-)Kodierungsprogramme für Plugins und verschlüsselte Daten, sowie Programme, die die Verknüpfung und Kommunikation mit Windows auf dem Rechner und auch mit anderen Computern erleichtern sollen. Im Gegenzug fehlt die Groupware Evolution.</p>
<p><a href="http://www.gutefrage.net/tag/linux/1 " target="_blank">Linux</a> Mint weist eine Besonderheit auf, ein spezielles Systemmenü, in manchen Kreisen mintMenu genannt. Dieses ermöglicht u.a. die Hervorhebung besonders häufig benutzter Anwendungen. Wie bei allen Linux-Abkömmlingen kursieren auch von Linux Mint zahlreiche Versionen, bei denen Unterschiede in der Gestaltung der Arbeitsfläche oder der Menge von zusätzlich installierten Programmen bestehen.</p>
<p>Die mittlerweile siebte Version von Linux Mint, Gloria, ist seit dem 26. Mai 2009 öffentlich zugänglich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gentoo - portbasierte Distribution für Linux</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/gentoo-portbasierte-distribution-fur-linux.html</link>
		<comments>http://www.tnldp.org/linux-general/gentoo-portbasierte-distribution-fur-linux.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 14:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[Gentoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Gentoo Linux kommt aus dem Englischen und bezeichnet eine Linux-Metadistribution. Der Name Gentoo ist sogar nach einer kleinen Pinguinart (dem Eselspinguin) benannt. Geeignet ist dieses System vor allem für erfahrene Linux - Benutzer, die ihr System komplett individuell einrichten möchten. 
&#8220;Gentoo Linux&#8221; ist hervorragend, da es somit die maximale Kontrolle über das System des Nutzers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gentoo Linux kommt aus dem Englischen und bezeichnet eine Linux-Metadistribution. Der Name Gentoo ist sogar nach einer kleinen Pinguinart (dem Eselspinguin) benannt. Geeignet ist dieses System vor allem für erfahrene Linux - Benutzer, die ihr System komplett individuell einrichten möchten. </strong></p>
<div id="attachment_57" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img class="size-full wp-image-57" title="Gentoo @Gentoo" src="http://www.tnldp.org/wp-content/uploads/2009/06/gentoo.png" alt="Gentoo @Gentoo" width="160" height="110" /><p class="wp-caption-text">Gentoo @Gentoo</p></div>
<p>&#8220;Gentoo <a href="http://www.tnldp.org/" target="_blank">Linux</a>&#8221; ist hervorragend, da es somit die maximale Kontrolle über das System des Nutzers garantiert. Des weiteren ist Gentoo vielseitig anwendbar und man kann praktisch alles damit machen - vom Server über das Cluster und dem Desktop- System bis hin zur einfachen Boot-CD - mit &#8220;<a href="http://www.gentoo.de/" target="_blank">Gentoo Linux</a>&#8221; ist so ziehmlich alles möglich! Wer sich gut mit den Abläufen des Linux - Systems auseinandersetzt, hatt eine gute Grundvoraussetzung.</p>
<p>Gründer und lange Zeit auch Chef des Projekts war Daniel Robbins. Seit 2004 hat er allerdings das Projekt verlassen. Entscheidungen trifft nun ein siebenköpfiger Council, der von Mitgliedern der Foundation gewählt wird. &#8220;Gentoo Linux&#8221; ist keine wirkliche Version, sondern handelt eher von Veröffentliungen eines Entwicklungsstandes, durch die zum Beispiel auch stage-Archive und Live-Systeme erstellt werden.</p>
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		</item>
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		<title>Debian 5</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/debian-5.html</link>
		<comments>http://www.tnldp.org/linux-general/debian-5.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 17:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neueste Version des Betriebssystems Debian bringt etliche Neuerungen und Verbesserungen. So erkennt nun der Paketmanager Konflikte zwischen verschiedenen Paketen besser und schlägt die beste Upgrade-Strategie vor. 
Außerdem werden die Erklärungen der Pakete in der jeweiligen lokalen Sprache angezeigt. Vor allem die Unterstützung von mehr Hardware wird die Benutzer freuen. Wer keine exotische Konfiguration hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neueste Version des Betriebssystems Debian bringt etliche Neuerungen und Verbesserungen. So erkennt nun der Paketmanager Konflikte zwischen verschiedenen Paketen besser und schlägt die beste Upgrade-Strategie vor. </strong></p>
<p>Außerdem werden die Erklärungen der Pakete in der jeweiligen lokalen Sprache angezeigt. Vor allem die Unterstützung von mehr Hardware wird die Benutzer freuen. Wer keine exotische Konfiguration hat kann erwarten, dass <a href="/tag/debian" target="_blank">Debian 5</a> problemlos läuft.</p>
<p>Bevor Debian 5 das erste Mal bootet, werden alle verfügbaren Sicherheitsupdates heruntergeladen und installiert. Damit kann der Benutzer sicher sein, dass das System auf dem neuesten Stand ist bevor es gestartet wird.<br />
Debian 5 installiert auf Wunsch Open-Source Äquivalente proprietärer Treiber und Programme. So können beispielsweise Flash-Videos mit Gnash abgespielt werden.</p>
<p>Die Möglichkeit, das System auch auf Mainframes oder SPARC-Systemen zum Laufen zu bringen, rundet ein erfreuliches Bild ab. Der einzige Wermutstropfen ist, dass nicht immer die neuesten Programme zur Verfügung stehen. Damit wird aber gewährleistet, dass die Stabilität des Systems nicht gefährdet wird.</p>
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		<title>Ubuntu 9.04</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/ubuntu-904.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu 9.04, mit dem traditionellen Codenamen &#8220;Jaunty Jackalope&#8221; ist die zur Zeit aktuellste Version des Linux-Ablegers. &#8220;Jaunty Jackalope&#8221; soll sich vorallem durch einen schnellen Bootvorgang auszeichnen, der laut Gründer Mark Shuttleworth nun etwa 30 Prozent schneller ist.
Zusätzlich unterstützt Ubuntu 9.04 das zukünftige Dateisystem Ext4, wobei Ext3 weiterhin das Standard-Dateisystem bleibt. Sichtbare Veränderungen hat vorallem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ubuntu 9.04, mit dem traditionellen Codenamen &#8220;Jaunty Jackalope&#8221; ist die zur Zeit aktuellste Version des Linux-Ablegers. &#8220;Jaunty Jackalope&#8221; soll sich vorallem durch einen schnellen Bootvorgang auszeichnen, der laut Gründer Mark Shuttleworth nun etwa 30 Prozent schneller ist.</strong></p>
<p>Zusätzlich unterstützt <a href="/tag/ubuntu" target="_blank">Ubuntu</a> 9.04 das zukünftige Dateisystem Ext4, wobei Ext3 weiterhin das Standard-Dateisystem bleibt. Sichtbare Veränderungen hat vorallem der Installer bekommen. Die Auswahl der Zeitzone ist grafisch besser gestaltet und auch der Login-Screen hat einen neuen Look bekommen.</p>
<p>Eine weitere wesentliche Neuerung bringt das Notification System, welches Benachrichtigungen jeder Art am rechten oberen Bildschirmrand einblendet. Dadurch musste auch das Icon des Update-Tools entfernt werden, dass in früheren Versionen auf neue Updates hingewiesen hat. Die Aktualisierung startet jetzt automatisch im Hintergrund, es wird nur auf sicherheitsrelevante Updates mit einer Nachricht im Notification System aufmerksam gemacht.<span id="more-51"></span>Natürlich wurde auch Software wie X.Org Server, Kernel, Evolution, Totem, OpenOffice, Firefox, Gimp und viele mehr auf den neuesten Stand gebracht. Mit der neuen, von Debain übernommenen Paketverwaltung lassen sich dazu noch mehr als 25.000 weitere Programme installieren.</p>
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		<title>Open Suse - Das große Linux Community Betriebssystem</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/open-suse-das-grose-linux-community-betriebssystem.html</link>
		<comments>http://www.tnldp.org/linux-general/open-suse-das-grose-linux-community-betriebssystem.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 13:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

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		<description><![CDATA[Open Suse ist ein Community- bzw. Gemeinschaftsprojekt von verschiedenen Linux Entwicklern und Anwendern, die es sich zum Ziel gesetzt haben ein für Ein- und Umsteiger benutzerfreundliches Betriebssystem zu erstellen. 
Open Suse wird zum einen von der sogenannten Community gepflegt und weiterentwickelt und zum anderen von Novell, einem der größten Linux Distributoren überhaupt. Die neuste Open [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Open Suse ist ein Community- bzw. Gemeinschaftsprojekt von verschiedenen Linux Entwicklern und Anwendern, die es sich zum Ziel gesetzt haben ein für Ein- und Umsteiger benutzerfreundliches Betriebssystem zu erstellen. </strong></p>
<div id="attachment_49" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><img class="size-medium wp-image-49" title="Open_suse @wikipedia" src="http://www.tnldp.org/wp-content/uploads/2009/05/open_suse-300x193.png" alt="Open_suse @wikipedia" width="221" height="142" /><p class="wp-caption-text">Open_suse @wikipedia</p></div>
<p>Open Suse wird zum einen von der sogenannten Community gepflegt und weiterentwickelt und zum anderen von Novell, einem der größten Linux Distributoren überhaupt. Die neuste Open Suse Version (aktuell Open Suse 11.1) baut immer auf dem zu diesem Zeitpunkt aktuellsten und stabilen <a href="http://www.tnldp.org/" target="_blank">Linux</a>-Kernel auf.</p>
<p>Bei einem Linux-Kernel handelt es sich um den Kern eine jeden Linux-Betriebssystems. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_suse" target="_blank">Open Suse</a> wird auch als Distribution bezeichnet weil es nicht nur ein funktionsfähiges Linux Betriebssystem darstellt, sondern auch mit eine großen Anzahl an Zusatzsoftware für Office-, Multimedia- und Programmieraufgaben ausgestattet ist. Zudem bietet Open Suse die Möglichkeit zwischen mehreren Arbeitsoberflächen zu arbeiten. <span id="more-48"></span></p>
<p>Aktuell unterstützt Open Suse die drei bekanntesten Windowmanager (Desktops) die sich KDE (aktuell Version 4.2), Gnome (aktuell Version 2.26) und Xfce (aktuell Version 4.6.1) nennen. Open Suse ist sehr flexibel und bietet dank der großen mitgelieferten Softwareauswahl, den verschiedenen Arbeitsoberflächen und der großen Community ein gigantische Fülle von Optionen. Open Suse ist Open Source, das bedeutet das es sich um freie Software handelt und somit per Internet und Download kostenlos zu beziehen ist.</p>
<p>Kleine Einschränkungen gibt es im Hinblick auf Multimedia, da unfreie Software wie MP3 und verschiedene DVD-Kopierer nicht unterstützt werden. Solche Software die nicht zu 100% Open Source ist, muss bei Open Suse nachträglich über das Internet eingespielt werden. Alles in allem bietet Open Suse eine sehr gute Möglichkeit sich mit dem Thema Linux zu befassen, da auch Einsteiger sich schnell zurecht finden und <a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/" target="_blank">Unterstützung</a> durch die große Community erhalten.</p>
]]></content:encoded>
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