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	<title>Linux / Computer Blog</title>
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	<description>Yet another Linux-Fans Blog</description>
	<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:48:10 +0000</pubDate>
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		<title>Das neue Open Office für Linux: Was taugt es?</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/das-neue-open-office-fur-linux-was-taugt-es.html</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[Apache Open Office]]></category>

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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als viele andere Anbieter hat Apache bei seinem neuen Open Office Paket auf eine Aneinanderreihung von  verschiedenen Werkzeugen verzichtet. Stattdessen geben sie gleich ein komplettes Software-Programm heraus. Dank dieser Zusammenstellung wird das Arbeiten mit dem kostenlosen Open Office um ein Vielfaches vereinfacht.
Apache Open Office hat für seine neue Version Open Office 3.4.0 für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Anders als viele andere Anbieter hat Apache bei seinem neuen Open Office Paket auf eine Aneinanderreihung von  verschiedenen Werkzeugen verzichtet. Stattdessen geben sie gleich ein komplettes Software-Programm heraus. Dank dieser Zusammenstellung wird das Arbeiten mit dem kostenlosen Open Office um ein Vielfaches vereinfacht.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Apache Open Office hat für seine neue Version Open Office 3.4.0 für Linux zahlreiche Verbesserungen eingeführt. Dank dieser Verbesserungen hat sich sowohl die Geschwindigkeit als auch die Stabilität des Programms deutlich verbessert. Fortan wird die Ladedauer für verschiedene Programme um die Hälfte reduziert.</p>
<h2 style="text-align: left;">Das Komplettpaket von Apache Open Office</h2>
<p style="text-align: left;"><span id="more-113"></span>Zu den Programmen bei Open Office zählen unter anderem Writer (Textverarbeitung), Draw (Grafik), Impress (Präsentation), Calc (Tabellenkalkulation), Math (Formeleditor) und Base (Datenbank). Somit bietet Open Office 3.4.0 jede Anwendung, die auch Microsoft Office seinen Nutzern anbietet. Der große Vorteil von Open Office ist hierbei, dass das Herunterladen komplett umsonst ist.</p>
<p style="text-align: left;">Bei der neuen Version des Open Office Paketes warten zahlreiche Verbesserungen auf den Linux-Nutzer. Zum Beispiel ist die Passwortfunktion des Writers verbessert worden. Bei Apache Open Office für Linux ist es nun gestattet, seine Dokumente mit einem Passwort zu schützen. Darüber hinaus können fortan passwortgeschützte Dokumente von Drittanbietern geöffnet werden, was vorher ebenfalls nicht möglich war. Voraussetzung hierfür ist es allerdings, dass der Nutzer das jeweilige Passwort kennt.</p>
<h2 style="text-align: left;">Weitere Verbesserungen der Linux-Version</h2>
<p style="text-align: left;">In der neuen Version von Apache Open Office für Linux ist es nun auch möglich, Formular - Kontrollelemente, Ole-Objekte und sogar Privot-Tabellen aus Excel, Word, Access oder Powerpoint lesen zu können. Bis zur Umstrukturierung des Programms war dies nicht möglich.</p>
<p style="text-align: left;">Ebenfalls neu ist sowohl der Serienbriefassistent als auch der PDF Export. War es bis zur Umstrukturierung nicht möglich, sämtliche Dateien in eine PDF-Datei umzuwandeln, ist dies nun kein Problem mehr. Fortan kann der Nutzer nicht nur jede Datei zur PDF umwandeln, das Umwandeln geht auch sehr schnell und einfach von der Hand.</p>
<p style="text-align: left;">Wer Apache Open Office ausprobieren möchte, der wird sich nicht an eine neue Bedienoberfläche gewöhnen müssen. Um dem Nutzer die Umstellung vereinfachen zu können, hält Open Office an seiner alten Bedienphilosophie fest.</p>
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		<title>Webseiten unter Linux erstellen</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/webseiten-unter-linux-erstellen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[KompoZer]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>

		<category><![CDATA[Webseiten-Editor]]></category>

		<category><![CDATA[WYSIWYG-Editor]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux ist weltweit als kostenloses Betriebssystem beliebt. Wenn man Linux benutzt, möchte man natürlich auch nicht darauf verzichten, Webseiten zu erstellen. Die Linux-Plattform eignet sich genauso wie Windows für Anwendungen, die man dafür nutzen kann.
Linux hat völlig zu Unrecht den Ruf, ein Betriebssystem für  Computernerds zu sein, den man als normaler Nutzer kaum benutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linux ist weltweit als kostenloses Betriebssystem beliebt. Wenn man Linux benutzt, möchte man natürlich auch nicht darauf verzichten, Webseiten zu erstellen. Die Linux-Plattform eignet sich genauso wie Windows für Anwendungen, die man dafür nutzen kann.</strong></p>
<p>Linux hat völlig zu Unrecht den Ruf, ein Betriebssystem für  Computernerds zu sein, den man als normaler Nutzer kaum benutzen kann.  Das ist natürlich blanker Unsinn, denn auf Linux laufen viele  Anwendungen, darunter auch welche, die zur Erstellung von Webseiten  genutzt werden können. OpenOffice und KompoZer können dazu ganz einfach  benutzt werden.</p>
<h2>Einfache Anwendungen auf Linux zur Webseitenerstellung</h2>
<p><span id="more-110"></span>OpenOffice  ist vielen ein Begriff und sogar von der Oberfläche her dem  herkömmlichen WORD sehr ähnlich. Wenn man eine neue Webseite bei  OpenOffice erstellen möchte, klickt man auf &#8220;Datei-Neu-HTML-Dokument&#8221;.  In drei Schritten kann man danach die Webseite programmieren. Man fügt  im Dialogfeld &#8220;Datei-Eigenschaften&#8221; die Meta-tags und die Keywords ein.  Dann legt man das Format der Seite fest, indem man bei den  entsprechenden Menüs &#8220;Format-Zeichen&#8221;, &#8220;Absatz&#8221; und &#8220;Seite&#8221; die Angaben  auswählt. Zum Schluss kann man ganz normal Text und Grafiken einfügen.  Im Netz gibt es eine <a title="Webseiten erstellen mit OpenOffice" href="http://www.fask.uni-mainz.de/cafl/linuxfaq/ooowebseiten/ooowebanleitung.html">genaue Anleitung mit Screenshots</a>.</p>
<h2>einfacher Webeditor unter Linux</h2>
<p>Der  Webeditor KompoZer beitet eine benutzerfreundliche grafische  Oberfläche, von der man aus ganz bequem auch den Quellcode bearbeiten  kann. Es ist das Nachfolgeprogramm zu NVU, das nicht weiterentwickelt  wurde. Es ist sehr einfach zu handhaben, da es wie bei den meisten  WYSIWYG-Editoren eine WORD-Oberfläche hat. Man kann mittels Reiter von  der grafischen Oberfläche zum HTML-Quellcode wechseln. Unter der  Webseite finden sich Anleitung und Downloads zu diesem Editor.</p>
<p>Fazit: Auch unter Linux kann man gute Webseiten-Editoren laufen lassen, die es möglich machen, Webseiten zu erstellen. Nun muss man sich nur noch einen guten Namen für das eigene Projekt ausdenken und eine Domain bestellen, zum Beispiel auch eine mit den neuen <a title="Mehr zu den gTLDs" href="http://www.uniteddomains.com/ntld/pre-register-new-domains" target="_blank">generic Top Level Domains (gTLDs)</a>, die derzeit vorbereitet werden.</p>
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		<title>Fedora: Opensource Software für Linux</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-geschichte/fedora-opensource-software-fur-linux.html</link>
		<comments>http://www.tnldp.org/linux-geschichte/fedora-opensource-software-fur-linux.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Code]]></category>

		<category><![CDATA[Fedora]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[open source]]></category>

		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Fedora wird als Betriebssystem unter Linux als &#8220;open source&#8221; bereitgestellt und ist somit offen und frei zugänglich für alle und jeden. Interessierte können den ansonsten geheim geltenden Softwarecode einsehen, bearbeiten, auch verändern und vor allem nutzen.
&#8220;Open Source&#8221; bedeutet im Deutschen  so viel wie &#8220;offene Quelle&#8221;. Im Gegensatz zu einem geschützten Code ist  dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fedora wird als Betriebssystem unter Linux als &#8220;open source&#8221; bereitgestellt und ist somit offen und frei zugänglich für alle und jeden. Interessierte können den ansonsten geheim geltenden Softwarecode einsehen, bearbeiten, auch verändern und vor allem nutzen.</strong></p>
<p>&#8220;Open Source&#8221; bedeutet im Deutschen  so viel wie &#8220;offene Quelle&#8221;. Im Gegensatz zu einem geschützten Code ist  dieser Sourcecode für jeden Interessierten frei zugänglich. Jeder darf  ihn einsehen, kopieren und was am Wichtigsten ist, auch verändern und  weiterverbreiten. Die Software, die auf diese Weise entsteht und sich  verändert, wird in verschiedenen Lizenzformen vertrieben. Ein Beispiel  für solch eine Open Source Software ist das Betriebssystem für Linux,  Fedora.</p>
<h2>Fedora Software auf Linux Basis</h2>
<p><span id="more-107"></span>Das Fedora Betriebssystem zeichnet sich dadurch aus, dass es einfach und intuitiv zu bedienen ist und von den Usern entweder als Alternative zu Windows oder Mac OS verwendet werden kann oder auch parallel als Ergänzung laufen kann.</p>
<p>Gerade letzterer Punkt macht die Opensource Software interessant: Da die großen und bekannten Betriebssysteme zunehmend teurer und gleichzeitig unübersichtlicher und weniger nachvollziehbar werden, kann man Fedora kostenlos benutzen. Ein Test wird somit einfach gemacht und ist nicht mit einem dauerhaften Wechselzwang verbunden.</p>
<h2>Opensource Betriebssystem seit 2003</h2>
<p>Im Jahr 2003, aus einer  Zusammenführung von verschiedenen Projekten und dem Red Hat Linux  entstanden, sind inzwischen 75 % der Weiterentwicklungen der  Fedorasoftware der weltweiten Community zu verdanken. Inzwischen steht  diese Linux Distribution für den Kampf für freie Betriebssysteme  generell. Wichtig ist der Community auch, dass anderweitig geschützte  und patentierte Software in der Fedorasoftware vermieden wird. Nicht nur  das Betriebssystem soll allen zugänglich sein, sondern auch die damit  genutzte Software. Die aktuelle Version der Open Source Software für  Linux ist Fedora 16 (Verne).</p>
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		<title>Linux Download: Woher bekommt man die neueste Version?</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/linux-download-woher-bekommt-man-die-neueste-version.html</link>
		<comments>http://www.tnldp.org/linux-general/linux-download-woher-bekommt-man-die-neueste-version.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 16:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux führt im Bereich der Betriebssysteme noch ein Schattendasein. Doch das System hat seine Vorzüge. Speziell im Bereich der Sicherheit ist das System unerreicht. Die meisten Linux Distributionen sind kostenlos.
Linux führt im Bereich der Betriebssysteme noch ein Schattendasein. Die Verbreitung von Linux weltweit ist verschwindent gering. Jedoch lohnt sich der Linux Download, da das System [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linux führt im Bereich der Betriebssysteme noch ein Schattendasein. Doch das System hat seine Vorzüge. Speziell im Bereich der Sicherheit ist das System unerreicht. Die meisten Linux Distributionen sind kostenlos.</strong></p>
<p>Linux führt im Bereich der Betriebssysteme noch ein Schattendasein. Die Verbreitung von Linux weltweit ist verschwindent gering. Jedoch lohnt sich der Linux Download, da das System eine erheblich höhere Sicherheit bietet, als das bei Windows und Mac OS der Fall ist. Grund dafür ist, dass es kaum Viren für das System gibt und zudem auch die Systemarchitektur mit der umfangreichen Rechteverwaltung sehr umfassend ist. Linux herunterladen können interessierte Nutzer auf den Seiten der einzelnen Distributionsanbieter.</p>
<p><span id="more-104"></span></p>
<h3>Welche Distribution darfs sein?</h3>
<p>Vor dem aktiven Linux Download muss der Nutzer entscheiden, welche Distribution er nimmt. Eine Distribution ist eine Zusammenstellung von Linux Komponenten zu einem fertigen System. Der Linux Download passiert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISO-Abbild" target="_blank">meistens als ISO Datei</a>, die mit Hilfe eines Brennprogramms auf CD und DVD gebracht werden kann. Für Einsteiger und alle, die noch viele <a href="http://www.helpster.de/themen/computer" target="_blank">Fragen im Bereich Computer </a>haben, empfiehlt sich Ubuntu, ein System welches durch eine besonders einfache Bedienung glänzt. Für Ubuntu gibt es eine deutsche Internetseite, über die ein Download möglich ist.</p>
<h3>Live CD zum Testen auf dem eigenen Computer</h3>
<p>Der Vorteil vieler Distributionen: Linux kann vor der endgültigen Installation kostenlos getestet werden. Dazu muss die CD lediglich beim Start des Computers ins Laufwerk gelegt werden. Direkt danach startet das volle System und der Nutzer kann testen, ob das eigene Gerät voll kompatibel ist.</p>
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		<title>Ubuntu TV bald Wirklichkeit?</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/ubuntu-tv-bald-wirklichkeit.html</link>
		<comments>http://www.tnldp.org/linux-general/ubuntu-tv-bald-wirklichkeit.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unternehmen Canonical stellt auf der CES Las Vegas &#8220;Ubuntu TV&#8221; vor. Die Linux-Distribution bietet jetzt auch eine TV Anwendung. Der Empfang wird über Antenne, Satellit und Kabelanschluß möglich. 
Ubuntu, was soviel wie &#8220;Menschlichkeit&#8221; bedeutet, und sich als Open  Source großer Popularität erfreut, bietet dem User jetzt neue Tools. Mit  den Slogans &#8220;Lets&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Unternehmen Canonical stellt auf der CES Las Vegas &#8220;Ubuntu TV&#8221; vor. Die Linux-Distribution bietet jetzt auch eine TV Anwendung. Der Empfang wird über Antenne, Satellit und Kabelanschluß möglich. </strong></p>
<p>Ubuntu, was soviel wie &#8220;Menschlichkeit&#8221; bedeutet, und sich als Open  Source großer Popularität erfreut, bietet dem User jetzt neue Tools. Mit  den Slogans &#8220;Lets&#8217; make TV easy again&#8221; und &#8220;TV for human beings&#8221; wirbt  das Unternehmen des Firmengründers und Multimillionärs Mark  Shuttelworth. Google TV und Apple iTV bekommen durch Ubuntu TV starke  Konkurrenz, wie sich auf der CES Las Vegas zeigte.</p>
<p>Die  Benutzeroberfläche von Ubuntu TV ist an das Unity-Dashboard angelehnt.  Neue Plugins die als &#8220;Lenses&#8221; - &#8220;Lupen&#8221; bezeichnet werden, sind  eingebunden, um <span id="more-101"></span>auf YouTube, social networks oder Unbuntu One Music  Store Zugriff zu haben. Die ersten Fernsehgeräte mit Ubuntu TV Software  sollen laut Canonical in diesem Jahr in den USA und in China auf den  Markt kommen. Details zu Verhandlungen mit TV-Herstellern und konkrete  Termine sind bisher nicht bekannt.</p>
<p>Ein guter Deal wäre es für  Sony, Samsung &amp; Co allemal, denn Lizenzgebühren fallen nicht an -  die Software ist kostenlos. Mehr Informationen findet man auf der  <a href="http://www.ubuntu.com/tv" target="_blank">ubuntu-Homepage</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux für Anfänger: Die besten Tipps und hilfreiche Seiten</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/linux-fur-anfanger-die-besten-tipps-und-hilfreiche-seiten.html</link>
		<comments>http://www.tnldp.org/linux-general/linux-fur-anfanger-die-besten-tipps-und-hilfreiche-seiten.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[Computerforum]]></category>

		<category><![CDATA[Knoppix]]></category>

		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux gilt als die kostenlose Alternative zu Windows. Doch oftmals fällt der Einstieg schwer. Das liegt entweder daran, dass Nutzer die falsche Linuxdistribution wählen oder dass bestimmte Anwendungen nicht verfügbar sind. So gelingt der Einstieg.
Linux ist eines der beliebtesten Alternativen, wenn es darum geht, Windows zu ersetzen oder zumindest eine virensichere Ergänzung dafür zu bieten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linux gilt als die kostenlose Alternative zu Windows. Doch oftmals fällt der Einstieg schwer. Das liegt entweder daran, dass Nutzer die falsche Linuxdistribution wählen oder dass bestimmte Anwendungen nicht verfügbar sind. So gelingt der Einstieg.</strong></p>
<p>Linux ist eines der beliebtesten Alternativen, wenn es darum geht, Windows zu ersetzen oder zumindest eine virensichere Ergänzung dafür zu bieten. Doch der Einstieg fällt manchmal schwer. Meistens liegt es daran, dass die falsche Linuxdistribution gewählt wird oder dass es Hardwareinkompatiblitäten gibt. Wir zeigen Ihnen, wie der Einstieg gelingt.</p>
<p><strong>Die richtige Distribution finden </strong></p>
<p>Der Vorteil an den meisten modernen Linuxdistributionen: Sie können durch die Nutzer ausprobiert werden. Am meisten empfiehlt sich <a href="http://www.ubuntuusers.de" target="_blank">Ubuntu als Einsteigersystem</a>. Ubuntu ist das perfekte Linux für Anfänger, weil es eine einfache Installation und zudem einen Livemodus gibt. Über den Livemodus kann Ubuntu direkt von der CD aus gestartet und ausprobiert werden. Ein weiteres gutes Linux für Anfänger ist <a href="http://www.knoppix.org/" target="_blank">Knoppix</a>, eine umfangreiche Distribution, die schon eine ganze Reihe von Anwendungen <span id="more-99"></span>mitbringt, die Anwender für einen guten Start mit dem System benötigt. Office Anwendungen oder auch Multimediasoftware kann direkt von der Live CD direkt probiert werden. Zudem bieten die Versionen von Linux für Anfänger gleich die Möglichkeit mit, durch die Live CD Hardwareprobleme zu erkennen. Bei modernen Distributionen wird es allerdings eher selten vorkommen, dass es Inkompatiblitäten gibt.</p>
<p><strong>Hilfe gibt es im Internet</strong></p>
<p>Sollte es dennoch mal ein Problem mit der Hardware oder einzelnen Softwarekomponenten gibt, so gibt es oft Hilfe in Wikis oder auch <a href="http://www.pcmasters.de/forum/" target="_blank">im Computer Forum</a>. Meistens werden dort umfangreiche Anleitungen und auch Links zu Treibern bereitgestellt, mit Hilfe derer viele Probleme gelöst werden können.</p>
<p><strong></strong></p>
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		</item>
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		<title>5 nützliche Apps für Ubuntu</title>
		<link>http://www.tnldp.org/linux-general/5-nutzliche-apps-fur-ubuntu.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[Amarok]]></category>

		<category><![CDATA[GIMP]]></category>

		<category><![CDATA[K3B]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[Pidgin]]></category>

		<category><![CDATA[Ubuntu Apps]]></category>

		<category><![CDATA[VLC]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu gilt als die nutzerfreundlichste Linuxdistribution. Doch das System bringt in der Grundversion nicht jede Funktion mit. Lesen Sie, welche fünf Programme für Ubuntu empfehlenswert sind und das System bereichern. 
Ubuntu gilt als das am besten bedienbare Linux im weltweiten Netz. Grund dafür ist die einfache Bedienung, die Installation und zudem die bereits mitgelieferte Programmvielfalt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ubuntu gilt als die nutzerfreundlichste Linuxdistribution. Doch das System bringt in der Grundversion nicht jede Funktion mit. Lesen Sie, welche fünf Programme für Ubuntu empfehlenswert sind und das System bereichern. </strong></p>
<p>Ubuntu gilt als das am besten bedienbare Linux im weltweiten Netz. Grund dafür ist die einfache Bedienung, die Installation und zudem die bereits mitgelieferte Programmvielfalt. Mit den richtigen Ubuntu Apps können Sie das System um wertvolle Funktionen erweitern. Hier die fünf besten Programme, die Sie direkt im Ubuntu Software Center finden.</p>
<p><strong>GIMP ermöglicht leichte Bildbearbeitung</strong></p>
<p>Eine von vielen auch unter Windows bekannten Ubuntu Apps ist das Programm GIMP. Damit ist es möglich mit umfangreichen Werkzeugen Fotos zu bearbeiten und auch eigene Grafiken zu erstellen. Die Entwickler haben dabei auch schon diverse Designs mitgeliefert, die in eigene Bilder eingebunden werden können. <a href="http://www.gimp.org/" target="_blank">Hier geht&#8217;s zu GIMP.</a></p>
<p><strong>K3B bietet kostenlose CD/DVD Brennsuite</strong></p>
<p>Eine App, die normalerweise für den Desktop KDE gedacht ist funktioniert auch unter Ubuntu&#8217;s Unity Oberfläche. K3B bietet einfachste Bedienung und umfangreiche Optionen um CD&#8217;s und DVD&#8217;s zu brennen. Die Oberfläche erinnert dabei an ältere Versionen des populären Brennprogramms Nero. <a href="http://www.k3b.org/" target="_blank">Hier geh&#8217;ts zu K3B.</a></p>
<p><strong>VLC Player gibt (fast) alles wieder </strong></p>
<p>Bei den Ubuntu Apps ein großer Hit und auch unter Windows schon sehr bekannt ist das Programm VLC Player. Dieses Programm ermöglicht die Wiedergabe von fast allen Video- und Audioformaten. Zudem gibt es umfangreiche Optionen um die Wiedergabequalität zu verbessern und anzupassen. <a href="http://www.videolan.org/vlc/" target="_blank">Hier geht&#8217;s zum VLC Player.</a></p>
<p><strong>Amarok ist eine guter Playeralternative </strong></p>
<p>Sie vermissen eine gute ITunes Alternative für Linux? Dann könnte Amarok genau das richtige Tool für Sie sein. Das Programm kommt mit einer ähnlichen Optik wie die des Apple Musikplayers. Durch verschiedene Erweiterungen wie etwa einer Anbindung an den Musikdienst Jamendo können über Amarok zudem kostenlose Musiktitel heruntergeladen aber auch kommerzielle Titel gekauft werden. <a href="http://amarok.kde.org/">Hier geht&#8217;s zu Amarok.</a></p>
<p><strong>Pidgin erlaubt gute und schnelle Chat&#8217;s </strong></p>
<p>Das Chattool Pidgin erlaubt unter Ubuntu mit vielen Optionen ein gute Chatvergnügen. Unterstützt werden ICQ, Windows Live und Facebook. <a href="http://pidgin.im">Hier geht&#8217;s zu Pidgin.</a></p>
<p><strong></strong></p>
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		<title>LVM arbeitet komplett mit Ubuntu</title>
		<link>http://www.tnldp.org/uncategorized/lvm-arbeitet-komplett-mit-ubuntu.html</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<category><![CDATA[Distribution]]></category>

		<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux und Ubuntu sind weiter auf dem Vormarsch: Jetzt hat die Versicherung LVM angekündigt, alle 10.000 lokalen und mobilen Clients auf die Distribution von Linux umzustellen.
Die Versicherung begründet die Umstellung mit der firmeneigenen Anwendung LAS. Hiermit werden Versicherungsfälle abgewickelt, LAS ist in Java geschrieben. Verschiedene Distributionen wurden getestet und letztlich entschied man sich für Linux. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linux und Ubuntu sind weiter auf dem Vormarsch: Jetzt hat die Versicherung LVM angekündigt, alle 10.000 lokalen und mobilen Clients auf die Distribution von Linux umzustellen.</strong></p>
<p>Die Versicherung begründet die Umstellung mit der firmeneigenen Anwendung LAS. Hiermit werden Versicherungsfälle abgewickelt, LAS ist in Java geschrieben. Verschiedene Distributionen wurden getestet und letztlich entschied man sich für Linux. Linux-intern wurde nun mit einer ausführlichen Analysephase begonnen. Letztlich entschied sich das Unternehmen für Ubuntu 10.04 LTS. <span id="more-93"></span>Zuvor wurde zwar bereits mit Linux gearbeitet, doch ging anscheinend in der letzten Konsequenz bis dato kein Weg an Windows vorbei. Die jetzt getroffene Entscheidung dürfte Ubuntu und Linux einen gewaltigen Aufschwung geben, Nachahmer sind alles andere als ausgeschlossen.</p>
<p>Der Versicherer <a href="http://www.lvm.de/wps/portal/kundenportal/kp/service/karriere/cms/Karriere/LVM-als-Arbeitgeber/channelId/P_lvm-als-arbeitgeber_1266308949374/!ut/p/c5/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP0os3hPS0tnQ2cTA3cDHw9XA09X51AnR2MjI3dLQ_2CbEdFAJCdKHs!/?ecom_faces_portlet_reset=true" target="_blank">LVM beschäftigt</a> 3000 Mitarbeiter in Müster, 7000 weitere in den insgesamt 2200 LVM-Agenturen. Der Kundenstamm beläuft sich auf etwa 3,1 Millionen Kunden. Die Mitarbeiter sind aber - wie bei einer Versicherung nicht anders zu erwarten - meist im Kundendienst, oder aber arbeiten von zu Hause. Hierfür wiederum ist eine ständige Verbindung zur Zentrale unabdingbar. Anscheinend konnte auch diesbezüglich Ubuntu überzeugen. Heute ist übrigens <a href="http://software.germanblogs.de/archive/2011/04/27/das-bringt-ubuntu-1104-alle-neuerungen-des-kostenlosen-betriebssystems-im-ueberblick.htm" target="_blank">Ubuntu 11.4 erschienen</a>, da kam der Open Source Software diese freudige Nachricht vor einigen Tagen natürlich gerade recht!</p>
<p><strong></strong></p>
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		<item>
		<title>Linux PCs kaufen: Welche Angebote gibt es?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Linux ist zwar immer mehr auf dem Vormarsch, aber trotzdem werden die meisten Computer und Notebooks in der Regel mit Windows ausgeliefert. Teilweise werden die Geräte sogar ohne ein Betriebssystem an den Kunden gebracht.
Wer einen Linux PC sein eigen nennen will, wird in den großen Multimedia-Märkten nur selten fündig werden. Die meisten PCs sind mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linux ist zwar immer mehr auf dem Vormarsch, aber trotzdem werden die meisten Computer und Notebooks in der Regel mit Windows ausgeliefert. Teilweise werden die Geräte sogar ohne ein Betriebssystem an den Kunden gebracht.</strong></p>
<p>Wer einen Linux PC sein eigen nennen will, wird in den großen Multimedia-Märkten nur selten fündig werden. Die meisten PCs sind mit Windows ausgestattet. Anders sieht die Situation bei Netbooks aus. Hier wird es immer geläufiger, diese mit Linux auszustatten.</p>
<p>Trotzdem muss der Anwender nicht auf das kostenlose Betriebssystem verzichten. Im Internet bieten viele Online-Shops PCs oder Netbooks mit Linux an. Das macht sich auch am Preis bemerkbar, denn Linux PCs oder Netbooks sind günstiger, als solche, die mit dem Windows Betriebssystem ausgestattet sind. Das liegt daran, dass jeder Linux kostenlos aus dem Internet downloaden kann.<span id="more-91"></span>Eine andere Alternative steht versierten Nutzern offen - einfach das gewünschte Linux-Betriebssystem selbst installieren. Wer Kenntnisse von der im PC eingebauten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hardware" target="_blank">Hardware</a> hat, dem dürfte die Installation sicher nicht schwer fallen. Zudem gibt es auch im reichhaltigen <a href="http://www.meinprospekt.de/mediamarkt-de" target="_blank">Mediamarkt Angebot</a> unzählige Linux Rechner zu moderaten Preisen.</p>
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		<title>Spotify unter Linux</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berry</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Linux General]]></category>

		<category><![CDATA[Spotify]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Musikmarkt ist im Umbruch, und die Musikindustrie zieht mit. Nachdem in der Vergangenheit vor allem mehr oder weniger Illegale Tauschbörsen die Schlagzeilen dominierten, entstanden im Laufe der letzten Jahre einige legale Möglichkeiten Musik abseits des Plattenladens zu erwerben, von denen wir uns nun eine näher ansehen möchten.
Spotify ist ein Streaming-Client, der seit einigen Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Musikmarkt ist im Umbruch, und die Musikindustrie zieht mit. Nachdem in der Vergangenheit vor allem mehr oder weniger Illegale Tauschbörsen die Schlagzeilen dominierten, entstanden im Laufe der letzten Jahre einige legale Möglichkeiten Musik abseits des Plattenladens zu erwerben, von denen wir uns nun eine näher ansehen möchten.</strong></p>
<p>Spotify ist ein Streaming-Client, der seit einigen Jahren nativ für Windows und Mac-OS verfügbar ist, und nun mittels Wine auch unter Linux verwendbar ist. Erfreulicherweise bietet Spotify in einem FAQ bereits eine (leider englische) Kurzanleitung, die die Installation des Windows-Clients unter Linux ausführlich beschreibt und damit auch Wine-Neulinge vor keine größeren Hürden stellen sollte. Nach erfolgter Installation legt Spotify / Wine eine Verknüpfung auf dem Linux Desktop an, mit derer das Programm in gewohnter Weise gestartet werden kann. <span id="more-89"></span></p>
<p>Nach der Installation könnte Spotify in der von der Windows-Version gewohnten Weise verwendet werden, wobei die Betonung auf „könnte“ liegt. Leider wird Spotify nämlich noch nicht offiziell für den Deutschen Markt angeboten, wodurch eine Nutzung leider in eine rechtliche Grauzone führen würde.</p>
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