Linux für Anfänger: Die besten Tipps und hilfreiche Seiten
Linux gilt als die kostenlose Alternative zu Windows. Doch oftmals fällt der Einstieg schwer. Das liegt entweder daran, dass Nutzer die falsche Linuxdistribution wählen oder dass bestimmte Anwendungen nicht verfügbar sind. So gelingt der Einstieg.
Linux ist eines der beliebtesten Alternativen, wenn es darum geht, Windows zu ersetzen oder zumindest eine virensichere Ergänzung dafür zu bieten. Doch der Einstieg fällt manchmal schwer. Meistens liegt es daran, dass die falsche Linuxdistribution gewählt wird oder dass es Hardwareinkompatiblitäten gibt. Wir zeigen Ihnen, wie der Einstieg gelingt.
Die richtige Distribution finden
Der Vorteil an den meisten modernen Linuxdistributionen: Sie können durch die Nutzer ausprobiert werden. Am meisten empfiehlt sich Ubuntu als Einsteigersystem. Ubuntu ist das perfekte Linux für Anfänger, weil es eine einfache Installation und zudem einen Livemodus gibt. Über den Livemodus kann Ubuntu direkt von der CD aus gestartet und ausprobiert werden. Ein weiteres gutes Linux für Anfänger ist Knoppix, eine umfangreiche Distribution, die schon eine ganze Reihe von Anwendungen mitbringt, die Anwender für einen guten Start mit dem System benötigt. Office Anwendungen oder auch Multimediasoftware kann direkt von der Live CD direkt probiert werden. Zudem bieten die Versionen von Linux für Anfänger gleich die Möglichkeit mit, durch die Live CD Hardwareprobleme zu erkennen. Bei modernen Distributionen wird es allerdings eher selten vorkommen, dass es Inkompatiblitäten gibt.
Hilfe gibt es im Internet
Sollte es dennoch mal ein Problem mit der Hardware oder einzelnen Softwarekomponenten gibt, so gibt es oft Hilfe in Wikis oder auch im Computer Forum. Meistens werden dort umfangreiche Anleitungen und auch Links zu Treibern bereitgestellt, mit Hilfe derer viele Probleme gelöst werden können.