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Ubuntu 10.10: „Rebellierendes Erdmännchen“ auf dem Netbook

April 13th, 2010

Was sich wie ein Alptraum für Besitzer eines der trendigen Leichtgewichte unter den mobilen Rechnern anhört, ist nicht etwa ein Fall für die Netbook-Versicherung. Das Erdmännchen leiht der neuen offenen Linux-Version Ubuntu 10.10 seinen Namen.

Ubuntu flickr pexatar

Ubuntu flickr pexatar

Kennzeichnend für das kostenlose Betriebssystem mit dem Code-Namen „Maverick Meerkat“ seien die Eigenschaften seines Namensvetters: Leicht, schnell und sozial. Besonderer Augenmerk liegt auf der Netbook-Variante der neuen quelloffenen Linux-Distribution Ubuntu. Die komplette Desktop-Oberfläche für die mobilen Rechner soll sich drastisch ändern – das Tierchen ist eben auch „rebellisch“. Geht es nach dem Willen der Entwickler wird Ubuntu 10.10 in den Disziplinen Schnellstart und Performance ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen und beim Browsen im Web deutlich an Geschwindigkeit zulegen.

Insgesamt erhofft man sich den Gesamtsieg unter den Desktop-Betriebssystemen für ein Netbook. Nach Zeitplan kommt die Alpha-Version von Maverick Meerkat am 3. Juni, gefolgt von drei weiteren Test-Versionen, einer Beta-Version und die Release Candidate am 23. September. Mit dem Finale der Version ist dann am 28. Oktober zu rechnen.

Berry Linux General

  1. June 10th, 2010 at 01:51 | #1

    Mit Ubuntu kam ich am besten zurecht, habe mehrere Linux Systeme getestet, für mich fande ich Ubuntu einfach am besten.

    Ansonsten sind alle Linux Systeme fast gleich.

  2. February 24th, 2011 at 13:44 | #2

    Naja, dem kann ich nicht ganz zustimmen. Grundlegend unterscheiden sich die Linuxsysteme schon im Paketmanagement. Gentoo baut auf Sourcen, SuSE auf YaST/RPM und Ubuntu/Debian auf DPKG. Dann kommt als nächstes der Window-Manager. Der kann Gnome, KDE oder was ganz ausgefallenes wie xfce oder WMII sein. Und, und, und.. Linux-Systeme sind derart vielfältig und anpassbar, dass man sie defintiv nicht als “gleich”, nicht mal als “zwingend ähnlich” abstempeln kann.

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