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Live CD Linux

October 20th, 2009

Es gibt einige Live CDs von unterschiedlichen Linux-Distributionen. Eine Live CD ist ein Medium, mit dem man ein komplettes Betriebssystem, ohne vorherige Installation, direkt von der CD betreiben kann. Dies ermöglicht einem das Mitnehmen seines “Lieblingslinux”, um es überall einsetzen zu können.

linux live, sugree©FlickrSo kann man an seinem Arbeitsplatz das selbe Betriebssystem verwenden, das man zu Hause hat - ohne vorherige Installation. So positiv es auch klingen mag, einen negativen Aspekt besitzen diese Live CDs trotzdem: Sie sind wesentlich langsamer, da alle benötigten Daten nicht von der Festplatte gelesen werden, sondern von der CD.

Auch ist der Name Live CD trügerisch: Inzwischen ist es ebenso möglich seine Live CD auf einem USB Stick zu installieren und das Betriebssystem über den USB Stick starten. So etwas ist natürlich sehr hilfreich zur Datenrettung, falls das installierte Software den Geist aufgibt.

Häufig werden diese Live CDs zu Anschauungszwecken verwendet. So kann man sich Read more…

Berry Linux General

Linux Mint

July 20th, 2009

Linux Mint @Linux Mint

Linux Mint @Linux Mint

Bei Linux Mint handelt es sich um eine leichte Erweiterung der Linux-Distribution Ubuntu, d.h. einem der vielen existierenden Linux-Derivate.

Gegenüber diesem enthält Linux Mint nur einige zusätzliche Codecs, also (De-)Kodierungsprogramme für Plugins und verschlüsselte Daten, sowie Programme, die die Verknüpfung und Kommunikation mit Windows auf dem Rechner und auch mit anderen Computern erleichtern sollen. Im Gegenzug fehlt die Groupware Evolution.

Linux Mint weist eine Besonderheit auf, ein spezielles Systemmenü, in manchen Kreisen mintMenu genannt. Dieses ermöglicht u.a. die Hervorhebung besonders häufig benutzter Anwendungen. Wie bei allen Linux-Abkömmlingen kursieren auch von Linux Mint zahlreiche Versionen, bei denen Unterschiede in der Gestaltung der Arbeitsfläche oder der Menge von zusätzlich installierten Programmen bestehen.

Die mittlerweile siebte Version von Linux Mint, Gloria, ist seit dem 26. Mai 2009 öffentlich zugänglich.

Berry Linux General

Ubuntu 9.04

May 13th, 2009

Ubuntu 9.04, mit dem traditionellen Codenamen “Jaunty Jackalope” ist die zur Zeit aktuellste Version des Linux-Ablegers. “Jaunty Jackalope” soll sich vorallem durch einen schnellen Bootvorgang auszeichnen, der laut Gründer Mark Shuttleworth nun etwa 30 Prozent schneller ist.

Zusätzlich unterstützt Ubuntu 9.04 das zukünftige Dateisystem Ext4, wobei Ext3 weiterhin das Standard-Dateisystem bleibt. Sichtbare Veränderungen hat vorallem der Installer bekommen. Die Auswahl der Zeitzone ist grafisch besser gestaltet und auch der Login-Screen hat einen neuen Look bekommen.

Eine weitere wesentliche Neuerung bringt das Notification System, welches Benachrichtigungen jeder Art am rechten oberen Bildschirmrand einblendet. Dadurch musste auch das Icon des Update-Tools entfernt werden, dass in früheren Versionen auf neue Updates hingewiesen hat. Die Aktualisierung startet jetzt automatisch im Hintergrund, es wird nur auf sicherheitsrelevante Updates mit einer Nachricht im Notification System aufmerksam gemacht. Read more…

Berry Linux General

Kubuntu - eine Ubuntu-Variante (KDE)

February 18th, 2009

Das Linux-Betriebssystem Ubuntu soll einfach zu installieren und zu bedienen sein. Da es keine redundante Software enthält, sind etliche Entwickler dabei, Derivate zu erstellen, die andere Funktionen zulassen und sich durch den User genauer anpassen lassen. Kubuntu ist eines der besten davon.

Kubuntu / wikipediaAls Variante von Ubuntu benutzt Kubuntu die Arbeitsumgebung KDE. Dies kann ein Vorteil sein, da es sich leichter konfigurieren lässt, auf der anderen Seite aber für eine gewisse Unübersichlichkeit sorgt. Gerade auf der optischen Seite und auf der Bedienungsebene unterscheidet es sich im Gegensatz zu anderen Derivaten deutlich vom Mutterprogramm.

Man muss in Kubuntu auf keine liebgewonnene Anwendung verzichten. Auch wenn sie anders als die Originale heißen, werden sämtliche nötigen Programme, wenn es sie nicht bereits gibt, auf der KDE-Umgebung ebenfalls präsentiert: Vom Internetbrowser über Grafik- und Musikprogramme bis zu Kommunikationssoftware – die Kubuntu-Anwendungen liefern die gleichen Features und sind dabei oftmals leichter zu bedienen, da sie direkter auf die Bedürfnisse angepasst sind.

Kubuntu ist eine kostenlose Linux-Software, die sich aus dem Internet herunterladen lässt. Mit einer Größe von 700 MB sollten User, die über keine besonders schnelle Verbindung verfügen aber lieber auf eine CD-Version zurückgreifen. Diese kann man käuflich erwerben, aber durchaus auch direkt beim Entwickler Canonical kostenlos bestellen. Neue Versionen kommen zweimal im Jahr heraus, die wenigstens 18 Monate lang mit ebenfalls kostenlosen Sicherheits-Updates versorgt werden.

Berry Linux General

Suse, Debian, Red Hat oder Ubuntu?

February 6th, 2009

Linux DistributionenÜber die einzelnen Linux Distributionen lässt sich streiten, wie über alles andere auch. Jeder Anwender muss für sich selbst entscheiden, welche Distribution ihm besser liegt und mit welcher er besser zurechtkommt. Doch um das beurteilen zu können, sollten einige davon etwas näher unter die Lupe genommen werden.

Ich habe einige Linux Distributionen bereits ausprobiert. Da ich Windows-Anwender bin, habe ich mir natürlich die Versionen ausgesucht, die Windows am ähnlichsten sind. Der Anfang machte Open Suse. Für einen Anfänger war das ein Fehler, finde ich zumindest. Hinzu kam, dass ich diese Version auf einem leistungsschwachen Rechner installiert habe, das war dann der zweite Fehler. Das System lief dermaßen schwach, dass ich recht schnell wieder auf das Betriebssystem des Herrn Gates umgestiegen bin. Dann war es erst einmal vorbei mit Linux. Read more…

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